Retrieval Augmented Generation und API-Management stehen bei der KIPITZ-ERntwicklung aktuell auf der Roadmap. (© AD - stock.adobe.com)
KI-Portal des ITZBund

Wie weit ist KIPITZ?

Künstliche Intelligenz treibt auch die Behörden um, aber nicht überall ist das entsprechende Fachwissen vorhanden. Mit dem KI-Portal KIPITZ hat das ITZBund deshalb eine gemeinsame Plattform für KI-Anwendungen in der Bundesverwaltung geschaffen.

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0121424231v2 (©magele-picture – stock.adobe.com)
Digitalräte

Guter Rat für die Digitalisierung

Verwaltungsdigitalisierung kann nicht „auf der grünen Wiese“ stattfinden. Um den Praxisbezug und die nötige Fachexpertise zu sichern, setzen Verwaltungen aller föderalen Ebenen auf Digitalräte – so auch das Land Sachsen-Anhalt, wo der Digitalrat vor einigen Wochen seine zweite Amtszeit begann.

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Ines Krauspe, IT-Projektleiterin bei KISA. (© KISA)
Die Einführung der E-Akte in Sachsen und Thüringen

Digitalisierungsprojekte als Chance auf Veränderung

Während einige Verwaltungen bereits Fortschritte bei der Einführung der E-Akte gemacht haben, stehen andere noch vor Herausforderungen. Ines Krauspe ist Projektleiterin beim kommunalen IT-Dienstleister für Mittelsachsen, dem „Zweckverband Kommunale ­Informationsverarbeitung Sachsen“ (KISA). Seit 16 Jahren berät sie dort zur Einführung der E-Akte. In einem Interview gibt sie nun Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und betont, wie wichtig eine gezielte Begleitung sowie die Nutzung von Erfahrungen sind.

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Bildergalerien

Das Digitalisierungsevent findet am 14. und 15. November virtuell statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.  (© Pillow Productions – stock.adobe.com / KI-generiert)
14. und 15. November

Dikomm 2024

Zukunft digitale Kommune. Unter diesem Motto werden Mitte November Bürgermeister, CDOs sowie weitere Entscheider und Verantwortliche aus dem Public Sector virtuell aufeinandertreffen. Hauptthema ist auch in diesem Jahr die digitale Transformation der kommunalen Landschaft.

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Wenn der Staat als einer der größten Beschaffer von IT seine Kaufkraft richtig einsetze, habe er  die Chance, die Spielregeln zu ändern und sich aus der Abhängigkeit von einigen wenigen proprietären Lösungsanbietern zu befreien, sagt Peter Ganten, Vorsitzender der OSB Alliance. (©FOTO UND BILDERWERK)
Peter Ganten im Interview

Der gute Ruf von Open Source

Bei der UN-Konferenz „OSPOS for Good“ zeigte sich: Deutschland ist beim Thema Open Source in der Verwaltung bereits in einer Vorreiterrolle. Auch Peter Ganten sieht openDesk und OpenCoDE als Erfolgsprojekte. Im Interview spricht er darüber, was sich bei Vergabe und Beschaffung noch ändern muss – und über erste Ergebnisse im DVC-Projekt.

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Das Programm P20 schafft mit der Einführung von gemeinsamen Standards die Voraussetzungen für moderne und einheitliche IT-Verfahren bei der Polizei. (© scyther5, Getty Images via Canva.com)
Definition

Was ist das Programm P20?

Durch das Programm P20, auch bekannt unter dem Namen „Polizei 20/20“, erhalten die Polizeibehörden in Deutschland im Rahmen der Digitalisierung eine harmonisierte und einheitliche IT-Architektur. Dies soll eine beschleunigte und effektivere Polizeiarbeit mit besseren Erfolgschancen ermöglichen.

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