gesponsertBürgerdaten, vertrauliche Informationen und strategische Pläne Die HP Sure Station schützt sensible Daten

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Angriffe auf Endgeräte werden auch durch KI immer ausgefeilter und dynamischer, die Sicherheitsanforderungen an Behörden und Ministerien steigen. Die HP Sure Station unterstützt dabei, Daten besser zu schützen und auf Basis des BSI-Sicherheitsstandards VS-NfD zu verschlüsseln.

(Bild:  HP)
(Bild: HP)

Cyber-Kriminelle nutzen jede Art möglicher Einnahmequelle, um größere Angriffe zu finanzieren. Denn alles hat seinen Preis: Reisepass- oder Personalausweisnummern gibt es für rund zehn Euro, Kreditkartennummern sind für 20 Euro zu haben und Gesundheitsdaten kosten immerhin 280 Euro im Dark Web, so der Dark Web Price Index 2025 von Deep Strike. Sich vor solchen Attacken zu schützen, ist das Ziel. Für Security-Teams ist dies jedoch eine Herausforderung – und für Behörden oder Ministerien ein Problem. Denn sie müssen die Daten ihrer Bürger ebenso schützen wie andere sensible Informationen, darunter infrastrukturelle oder kompromittierende Informationen, strategische Planungen und Investitionen oder auch die Kommunikation mit anderen Staaten.

Durch hybride Arbeitsmodelle werden diese Daten häufiger Gefahren durch offene Netzwerke ausgesetzt. Daher sind umfangreiche Sicherheitslösungen und Geräteverschlüsselung vonnöten, um Anwender ebenso wie sensible Informationen zu schützen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf sicheren Rechnern.

HP Sure Station: Sensible Daten auf Basis offizieller Sicherheitsstandards schützen

Denn häufig nutzen Cyber-Kriminelle unzureichend gesicherte Notebooks als Einfallstor, um Netzwerke zu infiltrieren und Daten zu stehlen. Gerade in Behörden werden daher sensible Informationen mit Sicherheitsstufen versehen und entsprechend verschlüsselt. Doch auch Unternehmen, vor allem KRITIS, verfügen über eine Vielzahl sensibler Daten. Entsprechend gut gesicherte Notebooks sollten daher Standard sein. Die HP Sure Station bietet beispielsweise einen verstärkten Schutz vor Angriffen und ist damit interessant für den Schutz sensibler Daten von Behörden und bei KRITIS-Unternehmen. Das hochsichere Notebook verschlüsselt alle Informationen auf Basis der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definierten Anforderungen des Sicherheitsstandards VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch).

HP liefert mit seiner HP Sure Station Lösung eine abgesicherte Hardware in Kombination mit Software von spezialisierten deutschen Technologie-Partnern. Die HP Sure Station Notebooks sind zertifiziert für den Einsatz der vom BSI zugelassenen Sicherheitslösungen von genua, ein Unternehmen der Bundesdruckerei Gruppe, sowie von NCP und Rohde & Schwarz Cybersecurity.

Darüber hinaus verfügt die HP Sure Station über eine umfangreiche Sicherheitsarchitektur: Die Hardware ist bereits ab Werk mit einer Reihe integrierter Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet. Dazu gehört beispielsweise der nahtlose Schutz der Notebooks innerhalb der Lieferkette durch HP Supply Chain Security sowie vor physischer Gerätemanipulation durch HP TamperLock. Teil davon ist auch eine transparente, auditierbare Lieferkette inklusive nachvollziehbarer Herkunft der Hardware. Spezielle BIOS-Security-Funktionen wie HP Sure Start gewährleisten ein sicheres Booten des Geräts. HP Sure Click Enterprise schützt beim Öffnen von E-Mail-Anhängen. Damit ist, gemäß den aktuellen Empfehlungen des BSI, die Prävention beispielsweise vor Malware auch beim Zugriff auf das Internet gegeben. Darüber hinaus ist die Voraussetzung für eine lokale KI-Funktionalität auf NPU-Basis integriert, die Vertraulichkeit der Daten bei der KI-Nutzung sicherstellt, da die Daten lokal verarbeitet und nicht in die Cloud transferiert werden müssen.

Mitarbeitersensibilisierung unterstützt Datensicherheit

Die eingesetzten Technologien sind eine Sache, um Daten bestmöglich zu schützen, eine andere ist es, die Anwender zu sensibilisieren, Informationen nicht zu kompromittieren. Regelmäßige Schulungen sollten Mitarbeiter daher über die neuesten Sicherheitsupdates oder Angriffsszenarien aufklären. Damit können sie ihren Teil dazu beitragen, Daten abzusichern.

Umfangreicher Schutz durch hochsicheres Notebook und Software-Lösungen

Der bestmögliche Schutz ist durch das Zusammenspiel von Hardware, Software und Menschen gewährleistet – unterstützt durch KI. Unternehmen wie Behörden sichern damit nicht nur ihre Mitarbeiter und Daten ab, sondern auch ihr wirtschaftliches Überleben beziehungsweise das Vertrauen der Bürger. Ein Notebook wie die HP Sure Station ist ein entscheidender Schritt, um Bürgerdaten, vertrauliche Kommunikation oder andere sensible Informationen zu schützen. Darüber hinaus gehören auch regelmäßige Security-Updates, Multi-Faktor-Authentifizierung und eine umfassende Zugriffskontrolle zu den notwendigen Maßnahmen. Nur wenn der öffentliche Sektor in eine ganzheitliche Sicherheitsarchitektur bereits ab der Planung seiner Infrastruktur (Security by Design) investiert, ist er gegenüber Cyber-Kriminellen gewappnet.

Autor: Michael Gieseke, Endpoint Security Specialist, HP Deutschland

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