Für de.NBI koordinieren sie Rechenpower und Services für die Bioinformatik in Deutschland (v.l.): die Professoren Dr. Andreas Tauch, Dr. Alexander Sczyrba, Dr. Jens Stoye und Dr. Alfred Pühler ( Universität Bielefeld/M.-D. Müller)
BMBF fördert Deutsches Bioinformatik-Netzwerk

Weitere fünf Millionen für Life-Sciences-Cloud

Künftig sollen Forscherinnen und Forscher aus den Lebenswissenschaften bundesweit auf leistungsstarke Technologien zur Analyse großer Datenmengen zugreifen können. Dazu hat die Universität Bielefeld das Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur (de.NBI) entwickelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat bereits rund 80 Millionen Euro in das Projekt investiert. Nun will das BMBF weitere 5 Millionen Euro zur Fortführung bereitstellen.

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Formularmanagement im öffentlichen Bereich

OZG-Full-Service für Kommunen und Landesbehörden

Von verschiedenen Akteuren werden immer wieder Listen mit den vermeintlich wichtigsten Formularen veröffentlicht, doch fehlt es an konkreten, verwaltungstechnischen Vorgaben für deren Ausgestaltung. Die DSV Service bietet Verwaltungen in Kooperation mit dem Kohlhammer Gemeindeverlag und dem Technologieanbieter cit einen Komplettservice für vorgefertigte Online-Formulare zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG).

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Die Polizei will Bürgernähe schaffen – auch virtuell (© codiarts - Fotolia.com)
Polizei und Social Media

Der Öffentlichkeit ausgeliefert?

Ein Facebook-Auftritt schafft Aufmerksamkeit, kann aber auch provozieren. Dies gilt in besonderem Maße für öffentliche Einrichtungen wie die Polizei. Zwar können Bürger bei der Ermittlungsarbeit unterstützen und Azubis gewonnen werden, doch bieten Social-Media-Seiten auch eine Plattform für Kritik und Häme.

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Welche Rahmenbedingungen verhelfen dem ePa zum Erfolg? Darüber zerbricht sich nicht nur das BMI den Kopf. (Archiv: Vogel Business Media)
Studien

Akzeptanzsteigerung für den neuen Personalausweis

Der elektronische Personalausweis (ePA) wird derzeit umfassend getestet, um mögliche Einsatzoptionen, aber auch die Sicherheit des digitalen Identitätsnachweises zu erforschen. Behörden, Trägern der Öffentlichen Verwaltung und Unternehmen soll so eine erste Hilfestellung im Umgang mit dem neuen Identitätsdokument geboten werden.

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