(Denodo)
Zentrale Datenmanagement-Plattform

Lebenswertere Städte durch intelligente Daten

Die COVID-19-Pandemie hat aufgezeigt, dass Deutschland bei der Digitalisierung noch zahlreiche Rückstände aufholen muss. Dies gilt insbesondere auch für Städte, die oft kaum mehr bieten als eine­ Online-Terminvergabe für Behördengänge. Dabei können gerade ­intelligente Technologien im Rahmen von Smart-City-Initiativen die Lebensqualität deutlich erhöhen. Um sie zu realisieren, müssen ­Städte aber zunächst einige Herausforderungen lösen.

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Der Fit-Store der FITKO soll als rechtliche Lösung zur Nachnutzungen der digitalen Verwaltungsleistungen nach dem EfA-Prinzip dienen (aga7ta - Fotolia)
Definitionen

Was ist der FIT-Store?

Im Rahmen der Umsetzung des OZG müssen bis Ende 2022 fast 600 Verwaltungsdienstleistungen digital angeboten werden. Um dies zu erreichen sollen diese Leistungen nach dem „Eine für Alle“-Prinzip (EfA) digitalisiert werden, sodass auch andere öffentliche Stellen davon profitieren können. Der Fit-Store der FITKO soll als rechtliche Lösung zur Nachnutzungen der digitalen Verwaltungsleistungen nach dem EfA-Prinzip dienen.

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Ein solches Bild, trifft man in deutschen Schulen noch zu selten (© lev dolgachov – fotolia.com)
Schule 4.0

Digitale Transformation beginnt im Kopf

In Sachen Digitalisierung erhielten deutsche Schulen bisher keine guten Noten: Pädagogen und Erziehungswissenschaftler, aber auch Wirtschaftsverbände beklagen die schlechte Technikausstattung und das Fehlen einer politischen Strategie für Bildung im Zeitalter der Digitalisierung.

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D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller fordert attraktive eGovernment-Dienste (tokography/Tobias Koch (www.tobiaskoch.net))
Interview

Klare Kante

Die Bürger wollen Erfolge sehen und setzen Politik und Öffentliche Verwaltung zunehmend unter Druck. eGovernment Computing sprach mit Lena-Sophie Müller von der Initiative D21 über die Folgen, die sich aus dem eGovernment Monitor ergeben.

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