„Es ist in Deutschland viel zu schwer, etwas zu bewegen und viel zu leicht, etwas zu verhindern“, sagt Marc Reinhardt. Was sich ändern muss und was wir von anderen lernen können, erklärt er im Interview.
Der Digitalverband Bitkom hat Union und SPD eindringlich dazu aufgefordert, das geplante neue Bundesdigitalministerium zu einem Ministerium mit weitreichenden Kompetenzen zu machen. Genaue Aufgaben und Zuständigkeiten fehlen allerdings noch.
Europa hinkt in der KI-Entwicklung hinterher – das wollen LMU, TUM und TUD jetzt ändern. Mit dem Projekt gAIn und sechs Millionen Euro Förderung sollen energieeffiziente, sichere KI-Systeme „Made in Germany“ entstehen. Das Ziel: technologische Souveränität statt Abhängigkeit von US- und China-Technologien.
Für Reisepässe und Ausweise gelten ab Anfang Mai neue Regeln für die Fotos. Die Bilder sollen auch in den Bürgerämtern digital aufgenommen werden können. Aber die Technik gibt es noch nicht überall.
Was verspricht der neue Koalitionsvertrag in puncto Digitalisierung und Staatsmodernisierung? Dieser Frage gehen wir in der aktuellen Folge von „Unbürokratisch“ nach. Von großen Plänen zum Tagesgeschäft: Im Interview berichtet Lena Reiners, Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Wiesmoor in Ostfriesland von ihren Erfahrungen.
Die Zahl der Datenpannen ist in Schleswig-Holstein gestiegen, teilte die Landesbeauftragte für Datenschutz, Marit Hansen, mit. Hansen beschäftigt sich auch mit KI und hält diese für intransparent und fehleranfällig.
Ob Übersetzungshilfe bei der Polizei oder ein Chatbot für wiederkehrende Fragen: KI hilft in hessischen Ministerien, Behörden und Verwaltung. Digitalministerin Sinemus sieht Chancen und Risiken.
Als feste Größe in der Event-Welt der Verwaltungsdigitalisierung hat sich der „Zukunftskongress Staat und Verwaltung“ etabliert. Im Interview spricht Initiator Oliver Lorenz über die Geschichte und Zukunft der Veranstaltung sowie der Staatsmodernisierung.
Mit dem Support-Ende von Windows 10 stehen viele Unternehmen vor einer Grundsatzentscheidung: Abhängigkeiten akzeptieren – oder auf Alternativen wie Linux setzen. Der gescheiterte Umstieg der Stadt München zeigt, worauf IT-Verantwortliche heute achten sollten.
Mit der Bündelung von IT-Ressourcen in der Verwaltung steigen die Anforderungen an ein strukturiertes System-Management. Weshalb ZeDIS (Zentraler Dienst für Informationssicherheit) und NIS-2-Compliance für eine zukunftssichere Verwaltung essenziell sind, erläutert Sascha Kreutzinger in seinem Gastbeitrag.