Die Digitalisierung des Gewerbesteuerbescheids birgt Potenzial. (© M. Schuppich - stock.adobe.com)
Digitaler Gewerbesteuerbescheid

Ein Standard für alle Kommunen

11.000 Kommunen, 600 Formate: Der Gewerbesteuerbescheid birgt großes Digitalisierungspotenzial. Bereits 2023 wurde der digitale Bescheid als länderübergreifende, automatisierte Lösung im ­Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) eingeführt. Über den beschrittenen Weg berichten Brigitte Fink vom Hessischen Ministerium der Finanzen und Anna Kindhäuser von der ]init[ AG.

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Was würde ein Sisyphos in der Amtsstube machen, wenn er sich von seiner steinrollenden Aufgabenerledigung befreit und sich womöglich mit Efa zusammenschließt?  (© matiasdelcarmine - stock.adobe.com)
Live aus dem CDO-Zirkel

Das Rad des Sisyphos oder: Alternativen zum Adam-Prinzip

Räder sind toll. Sie laufen meist recht rund. Man kann damit und darauf gut vorankommen. Jedenfalls in der hübschen Theorie. In der gelegentlich fiesen Realität des Digitalisierens werden sie viel zu häufig komplett neu erfunden. Zwar könnte dies ein Indiz für Ideenvielfalt, Innovationsgeist und Intrapreneurship sein, allerdings ist das Ergebnis oft ganz und gar nicht neu.

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Bildergalerien

Michael Hohmann, Zentralabteilungsleiter im Hessischen Ministerium der Finanzen. (© Loriis Media)
Digitaler Gewerbesteuerbescheid

Steuerbescheid ohne Papier

Mit dem digitalen Gewerbesteuerbescheid soll hoher Aufwand für Kommunen und Unternehmen durch einfachere digitale Prozesse ersetzt werden. Hessen ist bei der Umsetzung im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) das federführende Bundesland. Über das OZG-Projekt und seine bundesweite Bedeutung sprechen wir mit Michael Hohmann, Zentralabteilungsleiter im Hessischen Ministerium der Finanzen.

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