Sie seien „wichtige Bindeglieder und Vermittler zur Praxis", ihre Expertise werde gebraucht, sagte Sachsen-Anhalts Digitalministerin Lydia Hüskens über die Mitglieder des Digitalrats. Der Rat setzt seine Arbeit daher fort und geht in die zweite Amtszeit.
Rheinland-Pfalz freute sich zuletzt über Unternehmensansiedlungen und Standorterweiterungen. FDP-Fraktionschef Fernis sieht noch mehr Potenzial, Ministerpräsident Schweitzer lobt die kurzen Wege.
Historischer Charme trifft auf moderne IT und Sicherheit: Der Umbau des Rathauses Köpenick erfordert präzise Planung, große Sorgfalt bei der Umsetzung und adäquate Lösungen. Nur so können Bürger und Verwaltung das denkmalgeschützte Wahrzeichen im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick künftig zeitgemäß nutzen.
SIM-Karten sind nicht immer einfach nur SIM-Karten im Handy, mit denen man Anrufe tätigen kann. Manche können auch in Kommunen und öffentlichen Verwaltungen eingesetzt werden: In Smart Cities wie in Hamburg oder Bremen nutzt man IoT-SIM-Karten für eine moderne Infrastruktur. Denn IoT-Technologien fördern die Entwicklung smarter Städte und verbessern die Lebensqualität der Menschen vor Ort.
Cybercrime-Ermittlern aus Bayern ist nach eigenen Angaben ein Schlag gegen eine international agierende Hackergruppe gelungen. Zwölf mutmaßliche Täter der seit August 2023 bestehenden Gruppe „Radar/Dispossessor“ wurden identifiziert und von der Gruppe genutzte Server vom Netz genommen, wie die Zentralstelle Cybercrime Bayern und das Bayerische Landeskriminalamt mitteilten.
Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus sieht das Bundesland – mit einem der weltweit größten Internetknotenpunkte DE-CIX – als einen der attraktivsten und wichtigsten Standorte für Rechenzentren in Europa und der Welt. Dieser Status soll ausgebaut werden.
Die Umsetzung eines über die Grenzen der EU reichenden Sicherheitsrahmens wie NIS-2 mag für viele Organisationen wie eine Mammutaufgabe wirken. Sie bietet jedoch die Chance, höhere Sicherheitsstandards zu erreichen. Wir geben einen sechsstufigen Leitfaden zur Umsetzung der NIS-2-Anforderungen bis zum Stichtag im Oktober.
Der Schutz sensibler Daten und die Sicherstellung der Verfügbarkeit digitaler Dienste sind essenziell für die Funktionsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung. Mit einer externen Schutzinfrastruktur können Behörden diesen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig ihre internen Ressourcen entlasten.
Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland haben sie schon: eine Kooperationsvereinbarung mit dem BSI. Mit Bremen kommt jetzt ein weiteres Bundesland hinzu.
Im Landkreis Göttingen startete vor vier Jahren das erste Digitale Dorf in Niedersachsen. Inzwischen machen fast 1.200 kleine Orte bei dem Projekt mit. Warum der „DorfFunk“ so beliebt ist.