Forschungslabor für neuen Personalausweis

Neue Software soll den nPA alltagstauglich machen

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„Im „BeID-Lab“ wollen wir unsere Industrie-Expertise mit dem Know-how der Humboldt-Universität bei der Analyse und dem Design von sicheren Systemarchitekturen und Smart-Cards zusammenbringen“, so Hamann.

nPA am Fahrkartenautomaten und mit dem Smartphone nutzen

Als erstes Projekt veröffentlichten die Partner die Software „eIDClientCore“. „Mit diesem Code erhalten IT-Experten eine Basis-Implementierung zur Programmierung eigener Anwendungen für die Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises und des elektronischen Aufenthaltstitels“, erklärt Professor Jens-Peter Redlich, stellvertretender Direktor am Institut für Informatik, unter dessen Leitung das neue Labor startet.

So könnten Entwickler ihre Ideen für den Einsatz des Personalausweises besser testen.

Einer der Vorteile: Bisher kann der neue Personalausweis lediglich am PC genutzt werden. „eIDClientCore“ ermöglicht die Datenübermittlung mittels Online-Ausweisfunktion von einem beliebigen Quellsystem aus. „Das können Fahrkartenautomaten, Tablet-PC oder Smartphones sein. Somit werden viele neue Dienste möglich“, freut sich Redlich.

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