eGovernment-Strategie in Österreich
KI – der Beginn einer großen Reise

Von Susanne Ehneß 5 min Lesedauer

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Der Elektronische Akt (ELAK) ist das österreichische Pendant zur deutschen E-Akte. Harald Henry Maderbacher, Leitung ELAK in der österreichischen Bundesverwaltung, erläutert den Status quo – gerade im Hinblick auf die Einbindung künstlicher Intelligenz.

KI ist kein klassisches IT-Projekt, es ist der Beginn einer Reise.(Bild:  Canva / KI-generiert)
KI ist kein klassisches IT-Projekt, es ist der Beginn einer Reise.
(Bild: Canva / KI-generiert)

Der Elektronische Akt, kurz ELAK, ist in der österreichischen Bundesverwaltung seit 2004 in Betrieb. Er ist die zentrale IT-Lösung für die Bundesministerien, Gerichtshöfe und anderen öffentlichen Organe im Alpenstaat und wickelt vom Posteingang bis zur Erledigung den gesamten Verwaltungsprozess digital ab. Nach wie vor gilt der ELAK als tragende Säule der österreichischen eGovernment-Strategie.

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