Überblick: Strategien der Bundesländer
Hamburg und Hessen zur digitalen Souveränität

Von Serina Sonsalla 3 min Lesedauer

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Die Bundesländer haben auf Anfrage der Redaktion Stellung bezogen und ihre Ziele, Strategien und Maßnahmen im Umgang mit digitalen Abhängigkeiten sowie ihren Kurs in Richtung Open Source dargelegt.

Christian Pfromm, Chief Digital Officer (CDO) in Hamburg und Prof. Dr. Krisitina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation. (Bild:  © Canva / Senatskanzlei Hamburg / Staatskanzlei Hessen, MinD)
Christian Pfromm, Chief Digital Officer (CDO) in Hamburg und Prof. Dr. Krisitina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitalisierung und Innovation.
(Bild: © Canva / Senatskanzlei Hamburg / Staatskanzlei Hessen, MinD)

Hamburg prüft kontinuierlich, welche IT-Lösungen und Services am Markt die Leistungsfähigkeit besitzen, die eine moderne Verwaltung benötigt: Bei der Auswahl der Software werde das Thema digitale Souveränität berücksichtigt. „So sind zum Beispiel unsere KI-Anwendungen modellagnostisch konzipiert, sodass wir etwa bei Large Language Models nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden sind und flexibel auf andere Anbieter umsteigen können“, sagt Christian Pfromm, Chief Digital Officer (CDO) in Hamburg.

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