Vom Planungsbeginn bis zum rechnungsmäßigen Abschluss

Beitragssachbearbeitung „aus einem Guss“

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Würden Sie KKG-Software uneingeschränkt weiterempfehlen oder haben Sie noch bestimmte Verbesserungsvorschläge?

Michael Au (Schwerin): Wir können die KKG-Beitragssoftware uneingeschränkt weiterempfehlen und haben das in den letzten Jahren mehrfach getan. Insbesondere sind wir deshalb als Landeshauptstadt auch Ansprechpartner für die anderen Städte und Gemeinden in M-V, sofern diese sich von den praktischen Vorteilen der (Beitrags-) Software im Rahmen der KKG Anschaffung resp. Modulerweiterung überzeugen möchten.

Bernhard Buck (München): Nachdem das KKG mittlerweile seit 17 Jahren in Verwendung ist und bereits viele Anpassungen/Unterstützungen im Rahmen der Anforderungen der Stadt München durchgeführt wurden, kann dieses Programm auch anderen Städten und Gemeinden empfohlen werden, sofern mehrere Beitragsabrechnungen pro Jahr durchzuführen sind.

Heike Jaeckel (Stendal): Die Standardmodule sind auf alle Fälle weiter zu empfehlen. Die Einarbeitung in diese ist einfach und mit geringem Zeitaufwand verbunden. Das DKE-Modul (differenzierte Kostenerfassung) ist in der Praxis aus unserer Sicht nicht ganz so anwenderfreundlich. Wobei ich hier ergänzen möchte, dass diese Kostenerfassung bei uns bislang immer außerhalb des Programms über Excel gelaufen ist und individuell angefallene Besonderheiten einzelner Positionen aus Rechnungen dort schneller mal dargestellt werden können. Kleinigkeiten sind immer verbesserungswürdig. Die isp-insoft GmbH nimmt diese Anregungen jedoch immer gern auf und haben diese in der Vergangenheit in der Regel auch im Programm umgesetzt.

Natascha Gribkowski (Willich): Die Vielfalt der Eingabemöglichkeiten in KKG, die ständige Erreichbarkeit von isp-kommunal sowie die zeitnahen Lösungen von Problemfällen lässt uns zu der Erkenntnis gelangen, dass eine Weiterempfehlung erfolgen kann. Verbesserungsvorschläge unsererseits wurden bisher immer umgehend aufgegriffen und sofern es der Rahmen der zur Verfügung stehenden Software zulässt, auch eingepflegt. Darüber hinaus gehende Verbesserungsvorschläge, wie z.B. die Abbildung von Sondersatzungen, wurden für zukünftige Programmanpassungen vorgemerkt. Zu diesen Wünschen gehören z.B. eine übersichtlichere Dokumentenablage, eine Suchfunktion bei den Zielprojekten im Rahmen des Kopierens von Formularen, die Darstellung von Sondersatzungen, sowie die Einarbeitung von bestehenden Ablösungsvereinbarungen bei der Neuanlage von Projekten.

Marco Heimhardt (Ennepetal): Abgesehen von der oben genannten Einschränkung, was das Layout gewisser Listen angeht, habe ich keine Verbesserungswünsche. Ich weiß aber, dass isp-kommunal mit der Java-Version an dieser Möglichkeit bereits arbeitet, insofern kann ich die Software uneingeschränkt empfehlen.

Petra Oehlandt (Oberhausen): Wir empfehlen die Software gern weiter. Mitarbeitende zahlreicher Städte nehmen an einem Arbeitskreis teil, dem auch wir angehören. Wir werben für das KKG, wenn wir von den am Arbeitskreis Teilnehmenden nach unserer Meinung gefragt werden! Wie bereits erwähnt, könnten die individuellen Anpassungsmöglichkeiten verbessert werden. Unsere Ideen zur Verbesserung des Programms teilen wir isp regelmäßig mit. Im Rahmen des Supports werden die von uns vorgeschlagenen Ideen zu unserer Zufriedenheit umgesetzt. Einige Wünsche werden sich aber systembedingt erst mit dem KKG 6.0 erfüllen lassen.

Günter Liebert (Aachen): Die KKG-Software erfüllt alle von uns gestellten Anforderungen zu unserer vollen Zufriedenheit, daher können wir sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung der Software, auch auf Anregungen aus dem Kundenkreis, haben wir derzeit keinen konkreten Verbesserungsvorschlag.

Hanne Mussenbrock (Münster): Das Programm ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen, auch weil es zur Zeit nichts vergleichbar Gutes auf dem Markt gibt. Zu erwähnen wäre eigentlich nur die Anbindung an das Open Source-GIS QGIS, das auch für finanzschwache und kostenbewusste Kommunen eine Alternative zu den proprietären Systemen am Markt darstellt.

Andreas Stromberg (Hamm): Ich würde das Programm weiterempfehlen. Allerdings nicht ohne darauf hinzuweisen, dass eine Einweisung und anschließende Programmpflege (Listen, Formulare) erforderlich ist.

Weitere Informationen

Produktdetails zu KKG gibt es online.

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