Vom Planungsbeginn bis zum rechnungsmäßigen Abschluss

Beitragssachbearbeitung „aus einem Guss“

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Wie beurteilen Sie die Anwenderfreundlichkeit, Flexibilität und Leistungsfähigkeit (Performance) der Lösung?

Michael Au (Schwerin): KKG und die damit verbundenen Neuerungen sind ausgesprochen anwenderfreudlich, letztendlich selbsterschließend und deshalb auch leistungsfähig.

Bernhard Buck (München): Das KKG ist sehr anwenderfreundlich, läuft sehr stabil und ist für größere Datenmengen ausgelegt. Es handelt sich nicht um ein „starres“ Abrechnungsprogramm.

Heike Jaeckel (Stendal): Das Programm ist logisch nachvollziehbar und systematisch sehr gut aufgebaut. Die klare und ansprechende Benutzeroberfläche ermöglicht dem Anwender ein leichtes, schnelles und sehr übersichtliches Erarbeiten von Abrechnungen. Einen sehr großen Vorteil sehen wir auch darin, dass Formulare und Tabellen individuell vom Anwender ohne Unterstützung des Services der isp-insoft GmbH angepasst werden können. Die Formularhilfe ist einfach, übersichtlich und der Gesamtsystematik angepasst.

Natascha Gribkowski (Willich): Das Beitragsprogramm wird auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kommune

individuell zugeschnitten, so dass ein breiter Raum für die Aufbereitung der in der Gemeinde vorliegenden Daten (Einwohnermeldedaten, Steuerdaten, Katasterdaten etc.) ermöglicht wird. Die Vielfalt dieser Eingabemöglichkeiten erfordert jedoch ein gewisses Maß an EDV-Verständnis.

Marco Heimhardt (Ennepetal): Meiner Meinung nach ist der größte Vorteil der Software die Flexibilität, die den Anwendern gegeben wird. Jeder Anwender hat mit etwas Hintergrundwissen die Möglichkeit, z.B. jedes Formular nach seinen Wünschen zu individualisieren und anzupassen. Die Programmierung ist so gewählt, dass es den Anwendern auch möglich ist, diese Änderungen vorzunehmen. Ich nutze in anderen Aufgabenbereichen Anwendungen, bei denen der Hersteller bewusst verhindert, dass die Anwender ihre Formulare simpel und schnell anpassen können, um diesen Service als Support-Leistung zu verkaufen. Sicherlich sind derzeit noch gewisse Grenzen gesetzt, vor allem was das Layout von Sheets oder Listungen angeht, aber da blicke ich sehr zuversichtlich auf das Release der neuen Java-Version voraus.

Die Performance der Software und auch die Anwenderfreundlichkeit sind sehr gut. Berechnungen, Reports oder einfache Eingaben sind schnell verarbeitet, das Programm läuft äußerst flüssig. Bezüglich der Anwenderfreundlichkeit hat isp-kommunal eigentlich an alles gedacht, was für die tägliche Praxis wichtig ist. Die archivierten Dokumente oder ganze Vorgänge sind schnell zu finden. Und wie schon erwähnt, ist das Programm absichtlich so konzipiert, dass die geschulten Anwender sehr gut in der Lage sind, fest jede Anpassungen selbst vorzunehmen.

Petra Oehlandt (Oberhausen): Die Leistungsfähigkeit des KKG ist für Oberhausen ausreichend, die Flexibilität ist sehr gut. Die Anwenderfreundlichkeit kann verbessert werden. So fehlen z. B. individuelle Einstellmöglichkeiten für Farben, Schriftarten und -größen in den Masken.

Günter Liebert (Aachen): Der modulare Aufbau der Software erlaubt den Einsatz nach den Erfordernissen der Gemeinde. Für den fachkundigen Nutzer erschließt sich der Aufbau und die Bedienung nach relativ kurzer Einarbeitungszeit. Aufgrund individueller Konfigurationsmöglichkeiten kann sie z.B. an Satzungsänderungen angepasst werden. Die Performance der Software ist gut und kann – bei einer Server-Installation – lediglich durch eine unzureichende Netzwerkperformance spürbar gebremst werden.

Hanne Mussenbrock (Münster): Anwenderfreundlichkeit = gut, Flexibilität = bislang keine Beschwerden, Performance = o.k.

Andreas Stromberg (Hamm): Das Programm zeichnet sich insbesondere durch die Modulstruktur als sehr flexibel aus und bietet dadurch Lösungsmöglichkeiten für nahezu alle mit Beitragserhebungen zusammenhängenden Problemstellungen. Trotz dieses Funktionsumfangs ist das Programm übersichtlich und problemlos zu bedienen. Die Anwenderfreundlichkeit hängt in erster Linie damit zusammen, dass das Programm an die örtlichen Verhältnisse angepasst werden kann. Obwohl das KKG-Programm eine Server-basierte Anwendung ist und mehrfach auf das Programm und die Projekte zugegriffen wird, sind Einschränkungen hinsichtlich der Performance nicht zu erkennen.

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