Qualitätssicherung für eGovernment – die Servicestandards (aga7ta – Fotolia)
Definitionen

Was ist der Servicestandard?

Laut dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat definiert der Servicestandard ganzheitliche Qualitätsprinzipien für die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen und soll einen bietet Orientierungsrahmen für die Entwicklung neuer sowie die Optimierung bestehender digitalisierter Angebote bieten. Er umfasst die Kategorien Nutzerzentrierung, Vorgehen, Zusammenarbeit, Offenheit, Technischer Betrieb und Wirkungscontrolling

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NADIS dient beispielsweise dem Auffinden untergetauchter Personen (aga7ta – Fotolia)
Definitionen

Was ist NADIS?

NADIS steht für nachrichtendienstliches Informationssystem. Es handelt sich um eine Datei, mit der sich das Bundesamt für Verfassungsschutz und die entsprechenden Behörden der Länder gegenseitig informieren. NADIS wurde seit 2015 stark ausgebaut.

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Katwarn – die mobile App für den Katastrophenfall (aga7ta - Fotolia)
Definitionen

Was ist Katwarn?

Katwarn ist eine vom Fraunhofer Institut entwickelte Service-Anwendung, die seine Nutzer vor Gefahrenlagen und Katastrophen warnt. Solche Gefahren können zum Beispiel Bombenfunde, Brände, Chemieunfälle oder Attentate sein.

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Rathaus der österreichischen Metropole (Archiv: Vogel Business Media)
Fabasoft eGov-Suite und Open-Source-Software

eAkte beim Magistrat Wien: Infrastruktur und Prozesse umgekrempelt

Im Magistrat der Stadt Wien ist der Standard-ELAK (elektronischer Akt) auf Basis der Fabasoft eGov-Suite bereits im Einsatz. Im Rahmen der eGovernment-Strategie Österreichs und der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie mussten die Voraussetzungen zur Einhaltung neuer gesetzlicher Bestimmungen geschaffen werden. Dazu zählte die duale Zustellung oder die Amtssignatur, die seit 1. Januar 2010 in Österreich gesetzlich verpflichtend sind.

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Eine Vereinheitlichung der Arbeitsstrukturen, Prozesse und Regelungen ist das Ziel (visualpower – stock.adobe.com)
FITKO übernimmt Geschäftsstelle des IT-Planungsrates

„Arbeitsmuskel“ soll föderale Zusammenarbeit auf neue Ebene heben

Zum 1. Juli ist die Geschäftsstelle des IT-Planungsrates offiziell in die FITKO (Föderale IT-Kooperation) übergegangen. Damit übernimmt die FITKO nun alle Aufgabenbereiche der Geschäftsstelle, die bisher im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eingerichtet war. Die Überführung ist Teil der Bündelungsplanung, die vorsieht, bis 2021 schrittweise alle Geschäfts- und Koordinierungsstellen des IT-Planungsrates in die FITKO zu integrieren.

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