Die Anschaffung von drei Notebooks erzeugt mitunter mehr Aufwand und Kosten, als hätte man sie – handgefertigt und vergoldet – auf den Mond geschossen und mit einem Rolls Royce von dort persönlich wieder abgeholt. (© KI-generiert | Andreas Steffen mit ChatGPT)
Live aus dem CDO-Zirkel

Power to the Amtsstube?

Vor 15 Jahren bin ich beruflich auf die schiefe Bahn geraten. Plötzlich hatte ich es als Innovationsmanager mit der öffentlichen Verwaltung zu tun. Wie all das zusammenpasst, und was CDOs, alte und junge Hasen und Notebooks auf dem Mond damit zu tun haben.

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In der Vergangenheit waren ungepatchte Produktivsysteme von Cyberkriminellen als Angriffsvektor genutzt worden. Regelmäßige Softwareupdates können vor Angriffen schützen. (zhuan - stock.adobe.com)
Verwaltungs-PCs schon in der BIOS-Ebene absichern

Die cyberresiliente Behörde

Ob Cybercrime, Umweltkatastrophen oder Softwarefehler: IT-Ausfälle können schwerwiegende Folgen haben. Wie halten Netzwerke und Endgeräte dem stand und werden im Schadensfall schnellstmöglich wieder funktionsfähig? Das ist eine Frage der Cyberresilienz, die im Optimalfall cloudbasiert und mit einer sicheren mandantenfähigen Architektur in der BIOS-Ebene verankert ist.

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Digitale Souveränität bedeutet vor allem, stets handlungsfähig zu bleiben. (Bild: adventtr)
Computacenter in Kategorie „Berater“ nominiert

Digitale Souveränität im Spannungsfeld von Innovation und Abhängigkeit

Digitale Souveränität war im öffentlichen Sektor stets relevant – aufgrund aktueller Entwicklungen wie geopolitischen Spannungen, Cyberbedrohungen und der wachsenden Abhängigkeit von nicht-europäischen Cloudanbietern ist sie heute wichtiger denn je. Gleichzeitig steigt der Digitalisierungsdruck – aus Effizienzgründen, aber auch, um angesichts des demografischen Wandels dauerhaft handlungsfähig zu bleiben. In diesem Spannungsfeld gewinnt digitale Souveränität weiter an Bedeutung.

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