eGovernment-Wettbewerb 2018

Stadtverwaltung Kaiserslautern holt den Publikumspreis

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OZG als Durchbruch für die Verwaltungsdigitalisierung

Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG) könnte der Durchbruch für die Verwaltungsdigitalisierung sein. Behördengänge könnten schneller und einfacher erledigt werden und die Mitarbeiter könnten sich auf komplexere Aufgaben konzentrieren, anstatt ihre Zeit mit Routineaufgaben zu verschwenden.

Die Diskussion zeigte die große Aufbruchsstimmung der Teilnehmer Ernst Bürger (Verwaltungsmodernisierung, BMI), Dr. Martin Hube (Referat 41 Verwaltungsmodernisierung, IT-Strategie, eGovernment, Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport), Peter Liebscher (Senior Manager, BearingPoint) und Eckhard Riege (Referatsleiter Grundsatzfragen der Digitalisierung, Kommunales eGovernment, Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern) in Bezug auf die Möglichkeiten und Herausforderungen des OZG.

Alle Beteiligten waren sich darin einig, dass das OZG eine neue Chance zur arbeitsteiligen Zusammenarbeit biete, um bis 2022 möglichst viele der über 500 Dienstleistungen online auf den interoperablen Portalen von Bund und Ländern zur Verfügung zu stellen.

Stadtverwaltung Kaiserslautern holt den Publikumspreis

Den feierlichen Abschluss des Kongresses bildete die Verleihung des Publikumspreises des 17. eGovernment-Wettbewerbs. Der erste Preis ging dieses Jahr an die Stadtverwaltung Kaiserslautern mit dem Projekt „KLAR (KaisersLauternAnalyseRecherche)“. Den zweiten Platz errang die Schweizerische Informatikkonferenz und eOperations Schweiz mit ihrem Projekt „eUmzugCH“. Bronze erhält das Bayerische Landesamt für Steuern für das Projekt „EKONA mit der Schnittstelle für Nutzerkonten KOLOBRI“.

Weitere Informationen zum Ministerialkongress gibt es bei Bearingpoint. Weitere Informationen zum eGovernment-Wettbewerb gibt es hier.

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