Unterschiedliche Standpunkte
Positionen: Vitako und GovTech Kommunal

Von Nicola Hauptmann 3 min Lesedauer

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Unnötige Parallelstruktur oder sinnvolle Ergänzung? In ihrem aktuellen Positionspapier spricht sich Vitako gegen den GovTech Kommunal e. V. aus, dieser hat in einem Schreiben an die Vitako geantwortet.

Zentrale Dienste, Schulungen, Projektbegleitung – was brauchen Kommunen für die Verwaltungsdigitalisierung? Vitako und GovTech Kommunal skizzieren in ihren Papieren auch ihre jeweiligen Angebote.(Bild: ©  Atthasit - stock.adobe.com / KI-generiert)
Zentrale Dienste, Schulungen, Projektbegleitung – was brauchen Kommunen für die Verwaltungsdigitalisierung? Vitako und GovTech Kommunal skizzieren in ihren Papieren auch ihre jeweiligen Angebote.
(Bild: © Atthasit - stock.adobe.com / KI-generiert)

Unter der Überschrift „Verwaltungsmodernisierung braucht klare Verantwortlichkeiten – unnötige Parallelstrukturen abwenden!“ hat die Vitako, die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V., ein Positionspapier auf ihrer Website veröffentlicht, in dem sie ihren Standpunkt zu GovTech Kommunal e. V., darlegt. Die Modernisierung des deutschen Staates entscheide sich nicht in Berlin, sondern in den Kommunen, heißt es darin einleitend. Kommunale IT-Dienstleister betrieben im Auftrag von Städten, Kreisen und Gemeinden Verwaltungsdigitalisierung nicht als singuläres Projekt, sondern als Daueraufgabe. Das Papier skizziert zudem, wohin die Entwicklung geht: Die kommunalen IT-Dienstleister „bündeln zunehmend ihre Kräfte, kooperieren intensiver denn je, legen ganze Abteilungen zusammen und gehen weitreichende Fusionen ein“. Im weiteren Text wird das auch mit Beispielen und Zahlen belegt.