Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Informatik für eGovernment

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Warum in Münster?

Entsprechend selbstbewusst stellt sich der Lehrstuhl auch nach außen dar. Unter der Überschrift „Warum Wirtschaftsinformatik in Münster studieren“ listet eine Broschüre des Lehrstuhls die Gründe auf, die für Studium der Wirtschaftsinformatik in Münster sprechen:

  • Theorieorientierung: Da die Informationstechnik einem stetigen Wandel unterworfen ist, dürfen sich die zu vermittelnden Inhalte nicht an kurzlebigen Trends orientieren. Das Studium an der Universität Münster vermittelt daher dauerhafte Konzepte und grundlegende Fähigkeiten.
  • Praxisorientierung: Das Bachelor-Studium hat das Ziel, berufsqualifizierend praktische Inhalte vor dem Hintergrund der theoretischen Grundlagen zu vermitteln. Um einen Anwendungsbezug herzustellen, wird die Auseinandersetzung mit branchentypischen Softwareprodukten als Ergänzung zur Vermittlung der theoretischen Grundlagen angeboten.
  • Praktikum: Der Studiengang bietet die Option, im fünften Semester ein wissenschaftlich begleitetes Praktikum zu absolvieren. Die Studenten können so bereits während des Studiums wichtige Praxiserfahrung sammeln. Da das Praktikum als Studienleistung anerkannt werden kann, ist ein zügiges Studium möglich.
  • Forschungsnähe: Das European Research Center for Information Systems (ERCIS) ist ein weltweiter Verbund von Wissenschaftlern, die gemeinsam im Bereich der Anwendungssysteme und Organisationsgestaltung forschen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat das ERCIS initiiert und aufgrund der qualitativ hochwertigen Forschung an die Wirtschaftsinformatik der Universität Münster vergeben. Der Studiengang profitiert vom ERCIS, indem aktuelle Entwicklungen in der Forschung mit der Lehre verbunden werden.
  • Renommee: Im Hochschulranking steht Münsters Wirtschaftsinformatik seit Jahren unangefochten auf dem ersten Platz im Vergleich deutscher Wirtschaftsinformatik-Studiengänge. Das Ranking basiert unter anderem auf Beurteilungen durch Studenten und Professoren und ermöglicht so einen repräsentativen Vergleich der Hochschulen.
  • Auslandssemester: Im Rahmen des Studiengangs werden Austauschprogramme für Auslandssemester in der ganzen Welt geboten. Sowohl mit europäischen Universitäten als auch mit Universitäten in den USA, Australien, Brasilien, Argentinien, China, Indien, Japan, Südkorea, Taiwan und Südafrika existieren Partnerschaften, die ein interessantes Bildungsangebot im Rahmen des Erasmus-Programms ermöglichen.
  • Englisch: Neben der Beteiligung an Austauschprogrammen werden ausgewählte Veranstaltungen in Englisch als internationaler Geschäftssprache abgehalten, sodass den Studenten die fremdsprachlichen Fachbegriffe nahegebracht werden. Weiterhin ist bei vielen Veranstaltungen die zugrunde liegende Literatur oftmals in Englisch. Sprachkurse, die von der Universität angeboten werden, unterstützen hierbei.
  • Aufbauender Master: Die Universität bietet im Anschluss an den Bachelor-Studiengang einen englischsprachigen Studiengang zum „Master of Science in Information Systems“. In diesem werden die erlernten Konzepte des Bachelor-Studiengangs vertieft und erweitert. Zusätzlich kann durch die Wahl entsprechender Vertiefungsmodule das Bachelor-Studium der Wirtschaftsinformatik auf ein anschließendes BWL-Masterstudium an der Universität Münster ausgerichtet werden.

Ergänzend heißt es dazu in der Broschüre: „Das Studium zum Bachelor of Science (BSc) vermittelt neben wirtschaftswissenschaftlichen und informatikbezogenen Themen die Kerninhalte der Wirtschaftsinformatik. Es ermöglicht seinen Absolventen, die Nutzung der Informationstechnik in der Praxis zu bewerten und sachgerecht zu gestalten. Der Studiengang qualifiziert für die Arbeit in Unternehmensberatungen, die ihre Kunden beim Einsatz der Informationstechnik zur Gestaltung betrieblicher Abläufe unterstützen. Zudem bereitet es auf die Tätigkeit bei Herstellern betriebswirtschaftlicher Standardsoftware vor, zum Beispiel in den Branchen Handel, Banken und Versicherungen, wie auch bei Firmen, die solche Software anwenden und über eigenes Know-how in diesem Bereich verfügen wollen. Dies gilt auch für Öffentliche Verwaltungen, deren Geschäftsprozesse vermehrt durch Informationstechnologie unterstützt werden.“

Weiterhin öffne der Studiengang den Weg in Richtung Forschung und Lehre in den verschiedenen Bereichen der Wirtschaftsinformatik, insbesondere nach Abschluss des Studiengangs zum Master of Science in Information Systems, der auf dem Bachelor-Studium aufbaut.

Wie die Erfahrungen zeige, so der Lehrstuhl, existiert für das vermittelte Kompetenzprofil des Wirtschaftsinformatikers auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage. Nicht wenige Absolventen nutzten daher die erworbenen Qualifikationen, um sich selbstständig zu machen.

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