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Angelika Gifford bringt ihre Ansicht so auf den Punkt: „eGovernment ist mittlerweile schon selbstverständlich geworden, das ‚e‘ ist in den Hintergrund gerückt. Gerade bei der EU-Dienstleistungsrichtlinie sieht man das deutlich. Hier sind elektronische Lösungen schon per Gesetz gefordert. Im Mittelpunkt stehen hier vielmehr die Dienste, Anwendungen, Prozesse und vor allem auch der Nutzen als eGovernment an für sich. Deshalb sollten sie auch in einem größeren Kontext für eine ganzheitliche Verwaltungsmodernisierung gesehen werden.“
Ralph-Peter Rembor stimmt ihr zu. „Das Motto des eGovernment Summit 2008 – „Aus eGovernment wird Government“ – bringt einen allgemeinen Trend hervorragend auf den Punkt: Der Einsatz von IT in der Verwaltung ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Es geht in Zukunft in erster Linie um organisatorische Herausforderungen. Und bei der Bewältigung dieser Herausforderungen spielt der Einsatz von IT eine ganz selbstverständliche Rolle. Mit anderen Worten: Der eGovernment-Hype geht zu Ende, es zieht endlich wieder Normalität ein. Und das ist gut so.“
Bewertung
Von der Rolle des eGovernment Summit im Zusammenhang mit diesem Wandlungsprozess sind die Beteiligten überzeugt. So bewertet Angelika Gifford die Veranstaltung mit den Worten: „Veranstaltungen wie der eGovernment Summit dienen dazu, erfolgreiche Lösungen aus der Praxis für die Praxis zu identifizieren, davon zu lernen und diese möglichst auch zu replizieren. Wichtig ist es aber auch im Sinne eines nahtlosen agierenden Service-Angebotes zu diskutieren und Eckpunkte zu besprechen, wie unterschiedliche Lösungen herstellerunabhängig zusammenspielen können. Lassen Sie uns bei dem Summit die Chance nutzen, die Detailfragen für die täglichen Herausforderungen zu klären, denn diese bestimmen in der Summe auch den Erfolg von eGovernment.“
Artikelfiles und Artikellinks
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