Überblick: Strategien der Bundesländer Berlin, Sachsen und Schleswig-Holstein zur digitalen Souveränität
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Die Bundesländer haben auf Anfrage der Redaktion Stellung bezogen und ihre Ziele, Strategien und Maßnahmen im Umgang mit digitalen Abhängigkeiten sowie ihren Kurs in Richtung Open Source dargelegt.
Es sind die politischen Spannungen und der Kampf um digitale Unabhängigkeit, die in Europa neue Debatten auslösen – und damit auch über die digitale Souveränität Deutschlands. „Wer souverän sein will, muss Technologie beherrschen“, sagte BSI-Präsidentin Claudia Plattner auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar. „Der Schutz unserer Gesellschaft hängt von unseren digitalen Fähigkeiten ab – und davon, wie gut wir den digitalen Raum verteidigen können.“
Aktuell sind viele Unternehmen und öffentliche Verwaltungen noch stark von großen internationalen Technologieanbietern abhängig. Doch die Bundesländer verfolgen mit steigender Tendenz das Ziel, digital souveräner zu werden – über die Bedeutung und Notwendigkeit besteht Konsens. Wie Florian Ebel, Referatsleiter für Digitalstrategien in der Berliner Verwaltung, im Interview über die Open-Source-Strategie des Landes bereits betonte: „Lediglich in ihrem Vorgehen unterscheiden sich die Länder.“
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