gesponsertEinfach, bedarfsgerecht und anschlussfähig Digitale Verwaltung endet nicht beim Antrag

3 min Lesedauer

Gesponsert von

Viele Verwaltungen haben in den vergangenen Jahren digitale Angebote ausgebaut. Bürgerportale, Online-Anträge und -Terminvergaben sind heute vielerorts selbstverständlich. Doch in der Praxis zeigt sich: Ein digitaler Antrag ist nur der erste Schritt. Oft entsteht der eigentliche Aufwand danach.

(Bild:  Visa Europe)
(Bild: Visa Europe)

Zahlungen müssen zugeordnet, Leistungen ausgezahlt, Nachweise geprüft oder Gelder verwaltet werden. Genau an diesen Stellen kommt es in Kommunen und öffentlichen Einrichtungen noch häufig zu Medienbrüchen und manueller Nacharbeit.

Visa arbeitet gemeinsam mit einem starken Partnernetzwerk daran, solche Prozesse einfacher und durchgängiger zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungsfälle: Sozialleistungen auszahlen, digitale Lösungen für die Bereitstellung und Abrechnung von Pflegeleistungen entwickeln, Prozesse rund um Bargeld- und Sonderauszahlungen digital abbilden und digitale Services in bestehende Abläufe integrieren.

Gemeinsam mit Partnern die Umsetzung gestalten

Für Visa geht es in der Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Sektor deshalb nicht allein um die Akzeptanz einzelner Zahlarten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Zahlungs- und Auszahlungsprozesse dazu beitragen können Verwaltungsabläufe einfach, bedarfsgerecht und anschlussfähig zu machen.

Dafür arbeitet Visa mit spezialisierten Partnern zusammen. Denn der öffentliche Sektor ist vielfältig: Kommunen, IT-Dienstleister, Sozialträger, Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen und Jobcenter arbeiten mit unterschiedlichen Systemen, Rechtsgrundlagen und Abläufen. Eine einzelne Lösung kann diese Vielfalt kaum abdecken. Spezialisierte Partner bringen Fachprozesswissen ein, Visa ergänzt seine Erfahrungen mit digitalen Zahlungs- und Auszahlungsprozessen.

Konkrete Anwendungsfälle statt abstrakter Digitalisierung

Besonders greifbar wird dieser Ansatz bei der Auszahlung sozialer Leistungen. Wenn Leistungsberechtigte kein eigenes Konto haben, müssen Verwaltungen alternative Wege organisieren. Das kann Bargeldauszahlungen oder andere Sonderlösungen bedeuten. Digitale, guthabenbasierte Auszahlungslösungen wie die SocialCard, die in 14 Bundesländern zum Einsatz kommt, können hier helfen, Leistungen einfach, digital und effizient bereitzustellen. Für Verwaltungen kann dadurch die Chance entstehen, Abläufe zu standardisieren und den Aufwand rund um Barauszahlungen zu reduzieren. Das Sozialamt der Stadt Magdeburg konnte so eine ganz erhebliche Zeitersparnis im Vergleich zu einer Auszahlung von Bargeld erzielen.

Ein zweiter Anwendungsfall liegt im Gesundheits- und Pflegebereich. Dort werden Leistungen häufig erst im Nachgang geprüft und abgerechnet. Für Kostenträger bedeutet das: Belege prüfen, Ansprüche nachvollziehen, Rückfragen klären und Zahlungen auslösen. Digitale Lösungen können helfen, diese Schritte früher und strukturierter in den Prozess einzubinden. Die Lösung von caery zeigt beispielhaft, wie Leistungsprüfung und Abrechnungsmanagement digital unterstützt werden können. Das kann dazu beitragen, Nachbearbeitung zu reduzieren und den Überblick zu laufenden Vorgängen zu verbessern.

Auch in der Sozialwirtschaft zeigt sich der Bedarf an integrierten Lösungen. In Pflege-, Jugendhilfe- oder Eingliederungshilfeeinrichtungen werden Gelder für Bewohner:innen häufig noch mit Bargeld, Belegen und Kassenbüchern verwaltet. Digitale Verwahrgeldprozesse wie von Parto können Einrichtungen dabei unterstützen, Gelder nachvollziehbarer zu dokumentieren und organisatorischen Aufwand zu senken.

Die Praxistauglichkeit zeigt sich in einzelnen Lebenslagen

Die Beispiele unterscheiden sich deutlich. Gemeinsam ist ihnen, dass sie aus konkreten Lebenslagen entstehen: Menschen möchten eine Leistung erhalten, eine Gebühr bezahlen, ein Ticket erwerben oder Unterstützung bekommen. Für die Verwaltung zählt, ob diese Vorgänge effizient, nachvollziehbar bearbeitet werden können.

Deshalb reicht es nicht, einzelne Formulare zu digitalisieren. Entscheidend ist, ob auch die Abläufe dahinter funktionieren – in Fachverfahren, Kassenprozessen, Zahlungswegen und Nachweisen. Erst dann wird Digitalisierung für Bürger:innen einfach und für Verwaltungen entlastend.

Digitale Verwaltung muss im Alltag funktionieren

Visa will diesen Wandel gemeinsam mit seinem Partnernetzwerk unterstützen – mit Lösungen, die an konkreten Anforderungen der Verwaltungspraxis ansetzen und sich in bestehende Abläufe integrieren lassen. So kann digitale Verwaltung dort Wirkung entfalten, wo sie im Alltag besonders zählt: bei den Menschen, in den Fachverfahren und in der täglichen Arbeit der Verwaltung.

eGovernment Readers’ Choice Awards 2026

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, uns zu unterstützen. Stimmen Sie für Visa in der Kategorie „ePayment“.
 

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung in der Verwaltung

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung