Nutzerfreundlichkeit digitaler Angebote in Kommunen
Digitale Services: Nutzerklima-Test 2026

Von Nicola Hauptmann 4 min Lesedauer

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Wie nehmen Bürgerinnen und Bürger die digitalen Services in ihren Kommunen wahr, wie zufrieden sind sie? Der Nutzerklima-Test 2026 des UIG hat diese Frage detailliert untersucht. Wir haben mit UIG-Geschäftsführerin Janina Kouvaris über die Ergebnisse und die weiteren Pläne gesprochen.

Augsburg hat mit Abstand die breiteste Stichprobenbasis beim Städteranking. UIG-Geschäftsführerin Janina Kouvaris erklärt, warum. (Bild: ©  Manuel Schönfeld – stock.adobe.com)
Augsburg hat mit Abstand die breiteste Stichprobenbasis beim Städteranking. UIG-Geschäftsführerin Janina Kouvaris erklärt, warum.
(Bild: © Manuel Schönfeld – stock.adobe.com)

In der aktuellen Diskussion zur Verwaltungsdigitalisierung liegt der Fokus darauf, digitale Leistungen in die Fläche zu bringen, also überhaupt verfügbar zu machen. Das ist die Grundlage, doch die nächste Frage ist: Wie werden die Leistungen angenommen? Wie zufrieden sind Bürgerinnen und Bürger mit dem Angebot?

Ein Lagebild, auch mit Bewertungen einzelner Leistungen, bietet bekanntlich der jährliche eGovernment Monitor von Initiative D21 e.V. und TUM. Im Juni wurde nun erstmals eine neue Untersuchung in diesem Themenfeld veröffentlicht: Der Nutzerklima-Test 2026 untersucht die wahrgenommene Nutzerfreundlichkeit digitaler Services in deutschen Städten und Gemeinden. Durchgeführt wurde er vom UIG e. V., in einer Forschungspartnerschaft mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik des KIT (Karlsruher Institut für Technologie).