gesponsertDaten- und Analyseplattformen Voraussetzungen für datenbasiertes Verwaltungshandeln schaffen

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Statt Daten ausschließlich innerhalb einzelner Fachverfahren zu nutzen, entstehen in immer mehr Bundesländern Strategien und Plattformen, die Informationen organisationsübergreifend verfügbar machen. Damit wird der strategische Umgang mit Daten zunehmend zur Grundlage moderner Verwaltung.

(Bild:  iStock.com/NicoElNino)
(Bild: iStock.com/NicoElNino)

Viele dieser Strategien verfolgen ein gemeinsames Ziel: Daten sollen einfacher zugänglich, besser nutzbar und als Grundlage für fundierte Entscheidungen verfügbar werden. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus von einzelnen Digitalisierungsprojekten hin zu dauerhaft nutzbaren Daten- und Analyseplattformen.

In der Praxis stehen viele Verwaltungen dabei vor ähnlichen Herausforderungen. Daten liegen verteilt in Fachverfahren, Datenbanken und Dateien. Analysen, Berichte und Auswertungen werden häufig manuell erstellt, während unterschiedliche Werkzeuge bestehen. Dadurch entstehen Medienbrüche, redundante Prozesse und ein hoher Betriebsaufwand. Gefragt sind deshalb Lösungen, die verschiedene Komponenten zu einer integrierten und langfristig betreibbaren Gesamtplattform verbinden – von der Datenbereitstellung bis zur Analyse und Visualisierung. Wie ein solcher Ansatz aussehen kann, zeigt Schleswig-Holstein.

Von der Strategie zur Umsetzung: das Beispiel Schleswig-Holstein

Mit dem Datenhaus schafft das Land eine zentrale Infrastruktur für datenbasiertes Arbeiten. disy Cadenza ergänzt diese als Analyse- und Visualisierungskomponente.

Dadurch können Daten organisationsübergreifend genutzt, Informationen einheitlich bereitgestellt und Auswertungen auf einer gemeinsamen Datengrundlage erstellt werden. Statt isolierter Datenbestände entsteht eine zentrale Informationsbasis, die Behörden bei Planung, Steuerung und Entscheidungsfindung unterstützt.

Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei und Digitalisierungsminister des Landes Schleswig-Holstein.(Bild:  Staatskanzlei Schleswig-Holstein / Disy Informationssysteme)
Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei und Digitalisierungsminister des Landes Schleswig-Holstein.
(Bild: Staatskanzlei Schleswig-Holstein / Disy Informationssysteme)

„Die Bereitstellung von disy Cadenza im Datenhaus Schleswig-Holstein ist ein weiterer wichtiger Baustein für datenbasiertes und gleichzeitig digital souveränes Arbeiten in der Verwaltung“, fasst es Dirk Schrödter, Digitalisierungsminister und Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, zusammen. Dass Schleswig-Holstein mit diesem Ansatz nicht allein steht, zeigt beispielsweise die Daten- und KI-Strategie Thüringens. Auch dort werden leistungsfähige Datenstrukturen als wichtige Voraussetzung für datenbasierte Entscheidungen und eine moderne Verwaltung verstanden.

Kommen Sie mit uns ins Gespräch

Die Beispiele aus Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern zeigen: Der Weg führt von einzelnen Datenprojekten hin zu dauerhaft nutzbaren Daten- und Analyseplattformen. Entscheidend sind Lösungen, die Daten unterschiedlicher Quellen zusammenführen und Informationen dort bereitstellen, wo sie für Entscheidungen benötigt werden.

Wie das in der Praxis gelingt, zeigen wir Ihnen auf der Smart Country Convention. Besuchen Sie Disy im hub27 an Stand 502 und sprechen Sie mit uns über Datenplattformen, Analyse und digitale Souveränität „Made in Germany“.

Mehr erfahren: disy.net/sccon2026

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