Die Nutzung quelloffener Software wird im Koalitionsvertrag explizit eingefordert. Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) hat die Bedingungen für ein nachhaltiges Open-Source-Ökosystem für die Öffentliche Verwaltung ausgewertet und einen praktischen Vorschlag skizziert.
Im Mai steht der nächste deutschlandweite Zensus an. Auch die Schutzsuchenden aus der Ukraine sollen bei der Zählung erfasst werden – je nach Art der derzeitigen Unterbringung.
Das Oberlandesgericht hat das Urteil gegen das Münchener Stadtportal München bestätigt. Die Stadt und die Stadtwerke werden wohl wieder Revision einlegen und den Fall damit an den Bundesgerichtshof weiterreichen.
Absolute IT-Sicherheit? Eine Illusion. Dennoch – oder gerade deswegen – arbeiten Chief Information Security Officers (CISOs) stets daran, ihre IT-Landschaft bestmöglich abzusichern. Fundamental dabei: die Wahl zwischen Open Source und proprietärer Software.
Redet sich das BMI den Fortschritt bei der Verwaltungsdigitalisierung schön? Ja, sagt der Bundesrechnungshof. Nein, sagt das BMI. In einer Stellungnahme klärt das Bundesinnenministerium den Sachverhalt auf.
JEDI ist die Abkürzung für „Joint European Disruptive Initiative“. Die Initiative fördert disruptive Technologien in den Branchen Umwelt, Energie, Gesundheitswesen, Bildung sowie Luft- und Raumfahrt.
Die Verwaltungsabläufe in Städten und Kommunen werden zunehmend digital und damit effizienter. Auch die Smart-City-Lösung „EineStadt“ will unnötige Zettelwirtschaft vermeiden und setzt auf digitale Objektverwaltung.
Seit November 2020 ist die Einreiseanmeldung nach Deutschland digital möglich. Bisher wurden rund 7,5 Millionen solcher Anmeldungen erfasst, bei technischen Problemen wird auf die manuelle Aussteigekarte zurückgegriffen.
Der Wettbewerb „Schaufenster Sichere Digitale Identitäten“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert Projekte, die Dokumente wie den Personalausweis oder Führerschein auf das Smartphone bringen wollen.