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S-Public Services GmbH

20.05.2026

S-Public Services: Mehr als 100 Kommunen nutzen Wero über GiroCheckout

Die europäische Payment-Lösung wird in bestehende Verwaltungsprozesse integriert und ermöglicht Kommunen eine einfache Anbindung verschiedener digitaler Bezahlverfahren im Online-Service.

Stuttgart, 20.05.2026 – Mehr als 100 Kommunen in Deutschland bieten das europäische Bezahlverfahren Wero für die Begleichung kommunaler Leistungen an. Weitere rund 100 Kommunen haben zudem die erforderlichen Verträge unterzeichnet. Das gibt die zur DSV-Gruppe gehörende S-Public Services bekannt. Das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe stellt die Lösung über ihre Payment-Plattform GiroCheckout bereit, die von rund 4.000 Kommunen in Deutschland genutzt wird. Immer mehr Kommunen aktivieren die Wero-Option in GiroCheckout und unterstützen damit eine europäische Zahlungsalternative.

Wero ist ein Projekt der European Payments Initiative (EPI) und seit Herbst 2025 auf dem deutschen Markt verfügbar. Das Verfahren ermöglicht kontobasierte Zahlungen direkt aus der gewohnten Banking-App oder über die Wero-App. Die Abwicklung erfolgt vollständig im europäischen Rechtsraum und erfüllt hohe Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit.

Über GiroCheckout können Kommunen unterschiedliche digitale Bezahlverfahren zentral bündeln und flexibel in ihre Online-Dienste einbinden.

Wero: schnell, bequem und sicher

Zu den frühen Anwendern gehört beispielsweise die Stadt Hanau, die Wero inzwischen auf mehrere Verwaltungsbereiche – darunter Kfz-Leistungen sowie das Melde- und Standesamt – ausgeweitet hat.

„Mit Wero können Verwaltungsleistungen so bezahlt werden, wie man es aus dem Onlinehandel kennt: schnell, bequem und per App“, sagt Isabelle Hemsley, Stadträtin und Digitaldezernentin der Stadt Hanau.

Erfahrungen aus weiteren Kommunen zeigen ein ähnliches Bild. Ob Großstadt, Mittelzentrum oder kleinere Gemeinde – Wero wird zunehmend als Ergänzung bereits bestehender Bezahlverfahren eingeführt und auf immer mehr Online-Dienste ausgeweitet. Die Integration erfolgt dabei in der Regel auf Basis bestehender Strukturen.

Durchgehende Prozesse von der Antragstellung bis zur Zahlung

Die S-Public Services begleitet die Einführung gemeinsam mit kommunalen IT-Dienstleistern und Partnern aus der Sparkassen Finanzgruppe mit dem klaren Ziel, Wero schrittweise weiter zu etablieren und zugleich durchgängige digitale Prozesse von der Antragstellung bis zur Zahlung zu ermöglichen.

Neben einer einfachen technischen Integration spielen für die Verwaltungen bei der Einführung von Wero auch wirtschaftliche und organisatorische Effekte eine Rolle. Kommunen berichten von effizienteren Zahlungsprozessen, geringeren Transaktionskosten im Vergleich zu anderen Bezahlverfahren sowie einer höheren Nutzerfreundlichkeit, da keine zusätzlichen Konten oder separaten Registrierungen notwendig sind.

„Mehr als 100 Kommunen zeigen, dass Wero im öffentlichen Sektor schnell an Bedeutung gewinnt“, erklärt Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services. „Entscheidend für den Erfolg ist die einfache Integration in bestehende Strukturen und der Mehrwert einer europäischen Alternative im Zahlungsverkehr. Das Beispiel Wero zeigt, wie schnell sich neue Lösungen im kommunalen Umfeld etablieren können.“

Mehr über modernes E-Payment für die öffentliche Verwaltung mit GiroCheckout:
https://www.s-publicservices.de/loesungen/girocheckout.html

Weitere Informationen zu den E-Government-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor:
http://www.s-publicservices.de/

Zusammenfassung

Mehr als 100 Kommunen nutzen Wero über GiroCheckout der S-Public Services. Die europäische Payment-Lösung wird in bestehende Verwaltungsprozesse integriert und ermöglicht Kommunen eine einfache Anbindung verschiedener digitaler Bezahlverfahren im Online-Service.

Tags

Wero, E-Payment, Payment, Online-Bezahlverfahren, GiroCheckout, Digitale Souveränität, europäisch