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Breites Einsatzfeld in der Öffentlichen Verwaltung
Abgerundet werden die Untersuchungsergebnisse durch einen detaillierten Schwachstellenbericht pro untersuchtem Prozess, der eine Stellungnahme, eine Risikoeinschätzung sowie konkrete Handlungsempfehlungen zu jeder vorgefundenen Qualitätsschwäche vorsieht. Der IT-Quality-Index bildet somit nicht nur bestehende Leistungsbedingungen in einer aussagekräftigen Zahl ab, sondern sein entscheidender Wert besteht darin, dass sich aus den ermittelten Soll-Abweichungen sehr konkrete Optimierungsinitiativen ableiten lassen.
Konkret erweist der IT-Quality-Index beispielsweise in folgenden Bereichen einen hohen Mehrwert für das behördliche IT-Management:
- Unterstützung des Anforderungsmanagements, indem die Anforderungen zwischen Fachbereich und IT systematisch definiert, gemessen und optimiert werden.
- Realisierung eines ganzheitlichen und behördenübergreifenden Qualitätsmanagements, in dem die relevanten Aspekte der Qualität aus allen Perspektiven (allen Lifecycle-Phasen) betrachtet sowie durch die Rolle des Serviceverantwortlichen sichergestellt werden.
- Die Zusammenarbeit zwischen dezentralen und zentralen IT-Strukturen zielgenauer und effizienter zu gestalten, um die Qualität ganzheitlich über die Organisationsebenen hinweg in der ÖV sicherzustellen.
- Entwicklung eines bedarfsgerechteren Service-Designs, weil über den IT-Quality-Index die Anforderungen an die Systeme, Infrastruktur, Applikationen, Prozesse, und die Qualifikation der Beschäftigten, abgeleitet werden können
- Standardisierung der IT, da der IT-Quality-Index über seinen Fragen-/ Bewertungs-Teil hilft, genau den für die Verwaltung passenden Standardisierungsgrad festzulegen.
- Zentrale Steuerung der IT durch klare Qualitätsziele, die zwischen der zentralen und den dezentralen Einheiten abgestimmt sind.
- Einfacheres Zusammenspiel mit IT-Partnern aus der Privatwirtschaft, weil klar definierte Qualitätsparameter zur Grundlage der Leistungsprozesse werden.
- Unterstützung der strukturgerechten Prozessorientierung durch die Impulse klar definierter Qualitätsmaßstäbe.
- Vereinfachung der zentralen Budgetierung, da der IT-Quality-Index zu einer genauen Beschreibung der Services führt und somit eine gezieltere Steuerung des tatsächlichen IT-Bedarfs vor Ort ermöglicht.
- Einfache Priorisierung und deutliche Aufwandsersparnis bei Verbesserungsmaßnahmen, weil solche Maßnahmen identifiziert werden können, die eine möglichst breite Wirkung erzeugen.
- Benchmarking mit vergleichbaren eGovernment-Organisationen im Hinblick auf die generelle Leistungsfähigkeit oder in Bezug auf bestimmte IT-Services.
Somit wird mit der Methode des IT-Quality-Index ein praxisbewährtes Instrument mit hohem Wirkungspotenzial für das IT-Service-Management in der Öffentlichen Verwaltung bereitgestellt, weil Qualität objektiv und messbar wird.
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