Bayern, Baden-Württemberg, NRW
COSAI: gemeinsame KI-Infrastruktur für Hochschulen

Von Stephan Augsten 2 min Lesedauer

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Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen bauen im Projekt COSAI eine gemeinsame, verteilte KI-Infrastruktur für Hochschulen auf. Forschende und Lehrende sollen dadurch unabhängig von kommerziellen Angeboten mit KI arbeiten können.

Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg können dank COSAI künftig auf einer verteilten KI-Infrastruktur arbeiten.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg können dank COSAI künftig auf einer verteilten KI-Infrastruktur arbeiten.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen starten das Projekt „COSAI – Collaboration on Sovereign and Efficient AI-Infrastructure“, um Hochschulen einen souveränen Zugang zu künstlicher Intelligenz zu ermöglichen. Die Länder arbeiten an einer gemeinsamen Architektur, die es Forschenden und Lehrenden erlaubt, KI-Dienste gemeinsam zu nutzen und eigene Angebote bereitzustellen. Das Vorhaben wird – zu etwa gleichen Teilen – von den drei Bundesländern getragen, über drei Jahre hinweg mit insgesamt knapp drei Millionen Euro gefördert.

Aus Baden-Württemberg beteiligen sich das Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) und die Universität Tübingen an dem Projekt. In Bayern eingebunden sind das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und das „Zentrum für Nationales Hochleistungsrechnen Erlangen“ als Teil des Regionalen Rechenzentrums Erlangen (RRZE) der Universität Erlangen-Nürnberg. Nordrhein-Westfalen wird durch die RWTH Aachen, die Universität zu Köln und die Universität Münster vertreten.

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