Digitale Souveränität

Wie Managed Security Kommunen entlastet

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Partnerschaft auf Augenhöhe: Die Rolle der Kommune

Ein Managed SOC ist kein Produkt, das man kauft und ins Regal stellt. Es ist eine Lösung, die Technologie mit Dienstleistung kombiniert. Der Dienstleister übernimmt die Überwachung, aber die Kommunen bleiben für ihre IT-Umgebung in letzter Konsequenz selbst verantwortlich.

Das bedeutet konkret: Wenn das SOC eine kritische Schwachstelle meldet, muss die interne IT-Abteilung oder der IT-Dienstleister vor Ort in der Lage sein, zeitnah zu reagieren. Wenn das SOC einen Angriffsversuch meldet und das Analyseteam empfiehlt, ein System neu aufzusetzen, muss dies operativ umgesetzt werden. Dabei ist die Erreichbarkeit ein kritisches Thema. Es braucht klar definierte Notfallkontakte und Eskalationspfade, die auch außerhalb der Bürozeiten funktionieren.

Ein Managed SOC ist eine lohnende Investition

Ein gemanagtes Security Operations Center stellt für Städte, Landkreise und kommunale Unternehmen eine strategisch sinnvolle Lösung dar, um die IT-Sicherheit nachhaltig zu stärken. Es hilft nicht nur, Angriffe frühzeitig abzuwehren, sondern kompensiert auch den Mangel an Fachkräften. Die Investitionskosten eines Managed SOCs sind kalkulierbar und stehen in einem günstigen Verhältnis zu potenziellen Schadenssummen nach einem erfolgreichen Angriff. Die Anschaffung zahlt sich damit schnell aus und bietet einen klaren Return on Investment. Allerdings erfordert die Wahl des passenden Anbieters eine sorgfältige Prüfung.

Felix Adami
ist Senior Manager Public Sector DACH bei G DATA CyberDefense.

Bildquelle: G DATA CyberDefense

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