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Digitalisierung im öffentlichen Sektor Wenn alle an einem Strang ziehen

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Von der digitalen Daseinsvorsorge bis zur Dekarbonisierung – die Herausforderungen der Zukunft lassen sich nur lösen, wenn unterschiedliche Akteure kooperieren. o2 Telefónica besitzt mehr als 20-jährige Erfahrung mit partnerschaftlichen Ecosystemen und kann so die Kommunen und Verwaltungen effektiv bei der digitalen Transformation unterstützen.

(© Telefónica)

Weniger CO2-Emissionen, weniger Staus und Feinstaub, weniger Bürokratie, dafür eine bessere und effizientere Gesundheitsversorgung und mehr Qualität im Bildungssystem – digitale Technologien helfen uns, die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Sie können unser Leben einfacher und sicherer machen. Und: Die Digitalisierung ist Teil der Daseinsvorsorge – und damit eine Kernaufgabe von Kommunen und Ländern. Voraussetzung für die Digitalisierung ist eine flächendeckende, leistungsfähige und resiliente Netzinfrastruktur. Daran arbeiten wir bei o2 Telefónica mit Hochdruck.

Kein Netzbetreiber verbindet in Deutschland mehr Menschen: Im Netz von o2 Telefónica gibt es 47 Millionen Mobilfunkanschlüsse, die deutschlandweite Abdeckung mit LTE liegt bei 99 Prozent, mit 5G bei 75 Prozent. Spätestens Ende 2025 wollen wir von o2 Telefónica in Deutschland eine vollständige Bevölkerungsabdeckung mit 5G erreichen. Bereits 2020 hat o2 Telefónica das erste 5G-Campusnetz in Berlin eröffnet. Immer mehr Unternehmen und auch die öffentlichen Verwaltungen testen innovative Anwendungen in 5G-Campusnetzen von o2 Telefónica:

  • Dataport – 5G für weit entfernte Standorte: IT-Lösungen für Behörden testet Dataport in einem 5G-Campusnetz. Seit Anfang Oktober können auch fünf Standorte der Landesregierung Schleswig-Holstein dieses nutzen. Das Kernnetz in Hamburg wird durch Radio-Access-Network-Komponenten mit den Standorten im 100 Kilometer entfernten Kiel verbunden.
  • Helios – bessere Patientenversorgung durch IoT: Der Gesundheitsdienstleister Helios nutzt in einem geschlossenen 5G-Netz am Klinikstandort Leipzig medizinische Geräte, um die Patientenversorgung weiter zu verbessern. Helios kann mithilfe des Netzwerks beispielsweise Infusionsanlagen in Echtzeit beobachten und überwachen. In Zukunft will Helios die Technologie auch einsetzen, um medizinische Geräte in der ambulanten Versorgung anzuschließen
  • TUM – Forschung im 5G-Campus: Die Technische Universität München (TUM), eine der innovativsten Hochschulen Europas, erforscht in einem 5G-Campusnetz von o2 Telefónica, wie Industriebetriebe das neue ultraschnelle Netz beispielsweise für autonome Transportfahrzeuge und Roboter nutzen können. o2 Telefónica unterstützt die Universität zudem durch Engineering Consulting.

Cell Broadcast – Blaupause für konstruktive Zusammenarbeit

Der Wille und die Fähigkeit, konstruktiv und zielgerichtet zu kooperieren, sind wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung. Nur so lassen sich Lösungen realisieren, die für Bürger und Unternehmen nutzbringend und wertschaffend sind. Cell Broadcast in Deutschland ist ein prototypisches Beispiel dafür, wie fruchtbar eine gezielte und partnerschaftliche Zusammenarbeit sein kann und welche Mehrwerte dadurch entstehen. Viele unterschiedliche Akteure mussten bei diesem Projekt zusammenarbeiten, sich systematisch abstimmen, um am Ende eine funktionierende Lösung zu schaffen. Und das ist gelungen. Auch für Digitalisierungsprojekte sind der Wille und die Fähigkeit, konstruktiv und zielgerichtet zu kooperieren, entscheidend.

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(Bildquelle: Telefónica)

„Wenn alle Beteiligten aus dem öffentlichen Sektor sowie aus der Wirtschaft konstruktiv und zielgerichtet kooperieren, lassen sich schnell praktikable Lösungen für noch mehr und noch schnellere Digitalisierung in Deutschland entwickeln. Wir sollten Projekte wie Cell Broadcast als Impuls nutzen, um wirklich alle Kräfte für eine schnelle Digitalisierung hierzulande zu bündeln.“ Markus Haas, CEO o2 Telefónica

Funktionierende Kommunikationswege sind ein wichtiger Teil der kritischen Infrastruktur. Das gilt für die Information und Warnung der Bevölkerung genauso wie für die Kommunikation von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben – also Polizei, Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz. Ein Schlüsselprojekt ist sicherlich das Vorhaben der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS), ein bundesweit einheitliches, breitbandiges digitales Sprech- und Datenfunksystem für die Einsatzkräfte aufzubauen. Das Projekt wurde als Innovationspartnerschaft ausgeschrieben. Das bedeutet: Die Ausschreibung beinhaltet nicht nur definierte Leistungen, sondern auch die Entwicklung einer innovativen, bisher noch nicht verfügbaren Gesamtlösung. Damit trägt die BDBOS den Besonderheiten großer Digitalisierungsprojekte Rechnung. Die Rahmenbedingungen, ein einheitliches BOS-Digitalfunknetz zu schaffen, sind gut. Notwendige Infrastrukturen, also vor allem flächendeckende resiliente Mobilfunknetze, sind vorhanden und werden zügig mit der ultraschnellen 5G-Netztechnologie aufgerüstet. Beim sogenannten Network Slicing etwa lassen sich innerhalb des 5G-Netzes eigenständige virtuelle Netze konfigurieren, die flexibel auf die individuellen Nutzungsprioritäten von Einsatzkräften zugeschnitten sind.

Arbeiten in intelligenten Netzwerken

Seit mehr als 20 Jahren kooperiert o2 Telefónica erfolgreich mit großen und kleinen Partnern in partnerschaftlichen Ecosystemen – beim Netzausbau, bei den Mobilfunkangeboten und bei den Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Dazu gehören digitale Verwaltungsprozesse genauso wie Smart-City-Lösungen – von der digitalen Fuhrparkverwaltung bis zu intelligenter Verkehrsführung:

  • 5G-Rettungskette – schnelle Hilfe kann Leben retten: Wie können im Notfall Leitstelle, Ersthelfer, Rettungskräfte, Ärzte und Klinikum optimal miteinander kommunizieren und damit die medizinische Versorgung von Unfallopfern deutlich verbessern? Der Landkreis Ostalb testet dies im Rahmen eines Forschungsprojekts. o2 Telefónica sorgt für das erforderliche 5G-Netz sowie 5G-fähige SIM-Karten und unterstützt mit technischem Know-how.
  • Grüne Welle reduziert Staus und Feinstaub: Wenn Kommunen Ampeln über ein zentrales Verkehrsrechnersystem steuern, können sie Staus und Umweltbelastung reduzieren, auch die Verkehrssicherheit nimmt zu. Voraussetzung ist ein zuverlässiger und sicherer Datentransfer. o2 Telefónica liefert Verkehrstechnikanbietern wie der AVT Stoye GmbH das dafür notwendige Mobilfunknetz.
  • Die Energiewende ermöglichen: Smart Meter machen den Stromverbrauch für Kunden transparenter – er lässt sich bis zu Tageswerten nachvollziehen. Der Verbraucher sieht auf einen Blick, wo er sparen kann. Die Versorger wiederum können die Energieerzeugung besser an den Verbrauch anpassen und so das Stromnetz optimal auslasten. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel von Smart-Meter-Gateways, SIM-Karten-Management und einem zuverlässigen Mobilfunknetz. o2 Telefónica unterstützt viele Energieversorger wie die Mainzer Netze GmbH oder die co.met GmbH bei der Umstellung auf Smart Metering

Weitere Informationen

Mehr Informationen zu den Lösungen für den Öffentlichen Sektor von o2 Telefónica unter:

Link zur Website

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