Ein Satelliten-Kommunikationssystem soll in künftig für schnelles Internet in der EU, Afrika und der Arktis sorgen (© Jose Luis Stephens - stock.adobe.com)
Kommunikation durch Raum und Zeit

EU-Kommission schlägt neues Satelliten-Kommunikationssystem vor

Ein neues weltraumgestütztes Kommunikationssystem soll den digitalen Wandel der EU im Wettbewerb etwa mit Russland und China voranbringen und allen EU-Bürgern Zugang zu schnellem Internet sichern. Nach einem Vorschlag der EU-Kommission vom Dienstag sind dafür in den kommenden Jahren Investitionen in Höhe von rund sechs Milliarden Euro vorgesehen. 2,4 Milliarden Euro sollen aus dem EU-Haushalt kommen, der Rest von den EU-Staaten, der Europäischen Weltraumagentur und aus dem Privatsektor. Bis 2028 sollen die neuen Dienste voll einsatzfähig sein.

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Bildergalerien

Die Themenfeldkonferenz Bildung bietet eine Plattform zur länderübergreifenden Vernetzung von Expertinnen und Experten zentraler Verwaltungsthemen im Bildungsbereich und ermöglicht den Austausch von Erfahrungswerten (©Blue Planet Studio – stock.adobe.com)
14. Dezember 2022

Themenfeldkonferenz Bildung

Bei der vierten Themenfeldkonferenz „Bildung“ dreht sich alles um den aktuellen Stand der OZG-Umsetzung in dieser Branche. Neben Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt, und Bettina Stark-Watzinger wird auch Bundes-CIO Dr. Markus Richter erwartet.

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„Wir streben die Zusammenarbeit mit Telegram an, treffen unsere Maßnahmen aber auch, wenn Telegram nicht kooperieren sollte“, erklärte BKA-Präsident Holger Münch (© Sviatlana – stock.adobe.com)
Hetze und Gewaltaufrufe in Chatgruppen

BKA nimmt Telegram stärker ins Visier

Mit Blick auf Hetze und Gewaltaufrufe in Chatgruppen nimmt das Bundeskriminalamt (BKA) den Kommunikationsdienst Telegram stärker ins Visier. „Insbesondere die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass sich Menschen auf Telegram radikalisieren, andere bedrohen oder sogar Mordaufrufe veröffentlichen“, erklärte BKA-Präsident Holger Münch am Mittwoch in Wiesbaden.

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Die ERP-Lösung verwaltet Gefäße und Standplätze und kontrolliert Tourvolumen, Tourzeiten, Fahrzeugzuordnung und Füllgrade. (© ghazii - stock.adobe.com)
Smarte Abfallwirtschaft

Echtzeit-Daten für bedarfsgerechte Entsorgung

Die Abfallwirtschaft steht vor zwei zentralen Herausforderungen: Zum einen ist die Branche stark vom zunehmenden Fachkräftemangel betroffen. Zum anderen steigen mit dem Müllaufkommen und Umweltbewusstsein die Anforderungen an die Sauberkeit. Waste Management 4.0 ermöglicht automatisierte Abläufe, Daten in Echtzeit und eine bedarfsgerechte Entsorgung.

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