Standpunkte zur OZG-Umsetzung

So digital sind Länder und Kommunen

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Statement von Jan Erik Bohling

Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes ist eine große Chance für unsere Stadtverwaltung, aber gleichzeitig auch eine Mammutaufgabe. Unsere Verwaltung ist aktuell in den Startlöchern im ersten Quartal kommenden Jahres ein Serviceportal für die digitalisierten Verwaltungsleistungen online gehen zu lassen. Ich bin vom Engagement der beteiligten Kolleginnen begeistert, die nicht nur diese Aufgabe angehen, sondern die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes mit weiteren Teilprojekten zum Thema „Digitallotsen“, „IT-Sicherheit“, „Desksharing“ oder „E-Akte“ auf inhaltlich breiter Basis angehen. Wir wollen damit im Haus ein Umdenken erreichen und neue Wege hin zur Digitalisierung unserer Arbeit in der Verwaltung gehen.

Die immense Fülle an Abstimmungsbedarf, die hierzu zwischen den einzelnen Organisationseinheiten der Verwaltung bestand und besteht, ist dabei eine der größten Herausforderungen

Stadtrat Jan Erik Bohling, Dezernent für Wirtschaft, Kultur und Digitales der Stadt Erfurt(Bild:  Stadt Salzgitter)
Stadtrat Jan Erik Bohling, Dezernent für Wirtschaft, Kultur und Digitales der Stadt Erfurt
(Bild: Stadt Salzgitter)

Die immense Fülle an Abstimmungsbedarf, die hierzu zwischen den einzelnen Organisationseinheiten der Verwaltung bestand und besteht, ist dabei eine der größten Herausforderungen. Als Beispiele möchte ich die Vereinheitlichung der Zahlungsweisen oder die Priorisierung der Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger nennen, die zuerst digital umgesetzt werden. Ich bin zuversichtlich, dass wir in Salzgitter die Chance, die das Onlinezugangsgesetz uns eröffnet, nutzen werden. Für uns steht dabei der Servicegedanke im Fokus. Wir möchten unseren Bürgerinnen und Bürgern einen einfachen Service anbieten, der bequem von zu Hause oder von unterwegs genutzt werden kann.

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