Standpunkte zur OZG-Umsetzung

So digital sind Länder und Kommunen

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Statement von Roland Klehr

Roland Klehr, Amtsleitung Allgemeine Verwaltung der Stadt Fürstenfeldbruck(Bild:  Stadt Fürstenfeldbruck)
Roland Klehr, Amtsleitung Allgemeine Verwaltung der Stadt Fürstenfeldbruck
(Bild: Stadt Fürstenfeldbruck)

Das Jahr 2022 war davon geprägt, die großen Herausforderungen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes umzusetzen.Wir haben im Jahr 2022 mit einem neuen Anbieter das Dokumentenmanagementsystem in die Fläche gebracht und sind hier noch bei der finalen Umsetzung und Nachsteuerung. Positive Rückmeldungen aus den Ämtern und Fachbereichen werden dazu beitragen, dass wir hier ein für unsere Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck vernünftiges und funktionierendes System bekommen, mit welchem wir zukunftsweisend arbeiten können. Das Gute daran ist, dass dieses System „lebt“ und aktuellen Erfordernissen zeitnah angepasst werden kann.

Gleichzeitig sind wir gerade noch dabei, alle verfügbaren und umsetzbaren Formulare und die dazugehörenden „Workflows“ zu schaffen, um eine anwendbare und bürgerfreundliche Abwicklung zu gewährleisten. Entsprechende Förderanträge für das „Digitale Rathaus“ sind gestellt, wurden aber bislang noch nicht entschieden.

Eine Hürde stellt für uns die Qualifizierung der Mitarbeiter dar. Leider wurden in diesem Jahr diverse Fortbildungsangebote aus den Programmen der Fortbildungseinrichtungen gestrichen

Auch eine zentrale Verscannung aller postalischen Eingänge wurde auf den Weg gebracht und die erforderliche Hard- und Software angeschafft. Hier gilt es ebenfalls noch Erfahrungen zu sammeln. Im Jahr 2022 wurde auch der elektronische Rechnungsworkflow implementiert, um auch hier den entsprechenden Umsetzungsrahmen zu gewährleisten.

Den aktuellen Stand sehen wir als zufriedenstellend an, wenngleich auch noch Luft nach oben ist. Dies hängt zum einen an den erforderliche Ressourcen und der Manpower, welche für solch ein Projekt erforderlich sind und zum anderen an den unterschiedlichen Softwareanbietern und den damit verbundenen Schnittstellenproblemen, die sich daraus leider ergeben.

Eine Hürde stellt für uns die Qualifizierung der Mitarbeiter dar. Leider wurden in diesem Jahr diverse Fortbildungsangebote aus den Programmen der Fortbildungseinrichtungen gestrichen, da sich inhaltliche Änderungen durch das Bayerische Digitalgesetz ergeben, welche erst im Jahr 2023 zur Durchführung und Anpassung der entsprechenden Schulungsangebote führen.

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