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Die Telekom schätzt, dass sich insgesamt 50 Prozent der derzeit verschickten Geschäftsbriefe als De-Mail versenden lassen. Das Bundesinnenministerium geht – bezogen auf den Staat – von jährlichen Einsparungen zwischen 20 und 40 Millionen Euro bis 2014 aus, wenn künftig statt Briefpost der elektronische Weg via De-Mail genutzt wird.
Schon im ersten Jahr nach der Einführung des neuen Dienstes, so das Ministerium weiter, sollen De-Mails zwei Prozent der Briefe von oder an Behörden ersetzen. Künftige De-Mail-Provider gehen sogar von fünf Prozent aus.
Pluspunkte bei De-Mail
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