Synergien nutzen IT.Niedersachsen kooperiert enger mit Dataport

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

IT.Niedersachsen und Dataport haben eine Rahmenkooperationsvereinbarung unterzeichnet. Gemeinsam sollen innovative Lösungen entwickelt und Synergien genutzt werden – besonders in den Bereichen künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und Beschaffung.

Dr. Johann Bizer, Vorsitzender des Vorstandes von Dataport (l.), mit dem Stellvertretenden IT.Niedersachsen-Geschäftsführer Holger Meyer.(Bild:  IT.Niedersachsen)
Dr. Johann Bizer, Vorsitzender des Vorstandes von Dataport (l.), mit dem Stellvertretenden IT.Niedersachsen-Geschäftsführer Holger Meyer.
(Bild: IT.Niedersachsen)

Mehr Nachnutzung und Bündelung, das ist das Ziel der jüngst vereinbaren Kooperation zwischen den beiden IT-Dienstleistern Dataport und IT.Niedersachsen. Parallelentwicklungen sollen durch die gemeinsam entwickelten IT-Lösungen verhindert werden.

Wie das niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung bekannt gab, baut die Zusammenarbeit auf bestehenden Projekten wie dem Kompetenzzentrum Niedersachsen, KiKoN, auf. Daraus seien bereits erste praktische Anwendungen entstanden – wie beispielsweise der Einsatz des KI-Modells LLMoin.

„Wir sind überzeugt: Die Digitalisierung der Verwaltung gelingt am besten, wenn wir unsere Kräfte bündeln, Synergien konsequent nutzen und voneinander lernen“, kommentiert Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. „Mit dieser Kooperation setzen wir ein starkes Zeichen für die länderübergreifende Zusammenarbeit im öffentlichen Sektor.“

Der Stellvertretende Geschäftsführer von IT.Niedersachsen, Holger Meyer, betont: „Wir freuen uns, dass wir durch diese Kooperationsvereinbarung die bisherige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Dataport substanziell stärken. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam viel für die Digitalisierung und damit für die Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen und Norddeutschland erreichen werden.“

Auch Anke Pörksen, niedersächsische Digitalisierungsstaatssekretärin, begrüßt die Kooperation und betont: „Enge Zusammenarbeit, eine konsequente Umsetzung des ‚Einer-für-Alle-Prinzips‘ und das selbstverständliche Nachnutzen von Entwicklungen anderer öffentlich-rechtlicher IT-Dienstleister, all das muss in Zukunft möglichst in ganz Deutschland selbstverständlich werden.“

(ID:50717103)

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung in der Verwaltung

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung