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Aus der Praxis
Ein effektives Arbeitszeitmanagement-System setzt zum Beispiel das Bischöfliche Generalvikariat des Bistums Münster ein, um seinen Angestellten mehr Transparenz und Eigenverantwortung bezüglich ihrer Arbeitszeiten zu bieten. Seit Mitte 2008 können bislang 480 Mitarbeiter in sechs Hauptabteilungen ihre Arbeitszeiten und Dienstreisen über den ATOSS Employee Self Service (ESS) selbstständig verwalten. Die Genehmigung erfolgt dann durch den Fachvorgesetzten über einen elektronischen Workflow. Das entlastet die Personalabteilung und den jeweiligen Fachvorgesetzten. Der ESS läuft über Standardbrowser – so haben die Mitarbeiter von überall und jedem PC aus Zugriff auf ihre Zeitdaten. Da das Bistum Münster zahlreiche rechtlich selbstständige Träger mit unterschiedlichen kirchlichen und sozialen Einrichtungen umfasst, war es dem Generalvikariat besonders wichtig, dass das neue System webfähig, offen und skalierbar ist.
Von einer effizienten Personaleinsatzplanung profitiert auch das Klinikum Rosenheim. Als städtisches Klinikum mit einem Einzugsgebiet weit über die Stadtgrenzen hinaus betreut es jährlich rund 58.000 Patienten, davon 26.000 stationär.
Auf 22 Pflegestationen in elf Fachabteilungen sind 1.300 Mitarbeiter rund um die Uhr im Einsatz. Die Pflegedirektion erkannte schon sehr früh die Notwendigkeit, die zur Verfügung stehende immer knapper werdende Arbeitszeit so einzuteilen, dass Personal und Patienten davon profitieren. Die Lösung dieser Herausforderung versprach man sich unter anderem von der Einführung einer Software für Zeitwirtschaft und Dienstplanung.
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