Zentrum Digitale Souveränität Andreas Reckert-Lodde verlässt das ZenDiS

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Geschäftsführer Andreas Reckert-Lodde wird das Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) zum Monatsende verlassen. Auch in seiner neuen Position bleibt er den Themen Souveränität und Sicherheit treu.

Andreas Reckert-Lodde ist noch bis Ende August Geschäftsführer des Zendis.(©  Gerrit Mumme)
Andreas Reckert-Lodde ist noch bis Ende August Geschäftsführer des Zendis.
(© Gerrit Mumme)

Andreas Reckert-Lodde, Geschäftsführer des ZenDiS, verlässt zum 31. August 2024 das Unternehmen. Er wird künftig im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf Leitungsebene eng mit BSI-Präsidentin Claudia Plattner zusammenarbeiten und dort auch die Initiative „Cybernation Deutschland“ mitgestalten.

Reckert-Lodde hat das ZenDiS mit aufgebaut. Ende 2022 folgte die Ausgründung als GmbH mit anschließender Aufbauarbeit. Als quasi „Start-up im Staat“ forciert das ZenDiS den Austausch zwischen Bund, Land, Kommune und der Open-Source-Community. Wichtige Projekte sind OpenCoDE und openDesk.

(ID:50135044)

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung in der Verwaltung

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung