Durch die Verknüpfung von GIS und Polizeimessenger lassen sich einsatzrelevante Informationen schneller bereitstellen und abfragen (© m.mphoto – stock.adobe.com)
Polizei-Messenger sollen Föderation unterstützen

Schnelle Einsatzkoordination dank integrierter GIS-Karten

Sichere Polizei-Messenger sind innerhalb kurzer Zeit unverzichtbar geworden, da sie eine einfache und reibungslose Einsatzkommunikation und -koordination gewährleisten. Doch die Anforderungen an einen effizienteren Informationsfluss und somit auch an die Kommunikationslösungen wachsen. Für Sicherheitsbehörden besonders relevant: Die durchgehende Vernetzung von Polizeipräsidien, -stationen und -einsatzgruppen, um etwa gemeinsame länderübergreifende Einsätze schneller zu koordinieren. Die Integration von Geographischen Informationssystemen (GIS) in einen Polizei-Messenger ist dabei ein wichtiger nächster Schritt.

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Die Digitalisierung von Behörden muss zügig voranschreiten, um Schlange stehen vor dem Amt zu vermeiden. (© womue - stock.adobe.com)
Digitale Transformation braucht einen digitalen Staat

Der Bürger als Kunde

Aktuell befinden wir uns im „Lockdown light“ und ein Ende der Pandemie ist noch nicht in Sicht. Während es den meisten Unternehmen gut gelungen ist, ihre Bürojobs ins Homeoffice zu verlagern, war das im öffentlichen Sektor nicht so einfach umsetzbar. Doch warum eigentlich? Schließlich ließen sich viele Dinge, für die man gewöhnlich „auf’s Amt“ muss, auch digital erledigen.

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Mithilfe digitaler Technologien können Straßen inklusive anliegender Parkplätze heute genau erfasst und ihre Nutzung visualisiert werden. Dies bildet den Ausgangspunkt für faktenbasierte Entscheidungen und smarte Optimierungsschritte (©mpix-foto – stock.adobe.com)
Verkehrskonzepte

Das Parkverhalten mit smarter Technologie sichtbar machen

Straßen sind Dreh- und Angelpunkt aller Verkehrskonzepte, die die Mobilität besser und nachhaltiger machen sollen. Das gilt auch für den ruhenden Verkehr – sprich parkende Autos. Oftmals wissen Kommunen allerdings nicht, wie viele Parkplätze es überhaupt wo in ihrer Stadt gibt, und wie diese ausgelastet sind. Damit verpassen sie die Chance, Parkdaten zur Grundlage für fundierte verkehrspolitische Entscheidungen zu machen.

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