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IT-Systeme mit Extranutzen in der Energiekrise Strom sparen, Abwärme nutzen

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Nachhaltigkeit ist mehr als ein ressourcen­effizienter Betrieb – der Blick auf den gesamten­ Lebenslauf zählt, gerade bei IT-Systemen. Vorbildlich wird es, wenn energetische Nachnutzung hinzukommt.

(© Thomas-Krenn.AG)

Gemäß BITKOM verbrauchten ­Rechenzentren und kleinere IT-­Installationen 2020 rund 16 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das bedeutet eine Zunahme um rund 60 Prozent innerhalb einer Dekade. Im Zuge der Erhebung befragte Experten gaben überdies an, dass sie sowohl beim Stromverbrauch als auch bei der Zahl der Systeme eine Zunahme von bis zu 25 Prozent erwarten. „Dabei konnte die Effizienz der Systeme im Vergleichszeitraum sogar gesteigert werden“, erklärt Bernhard Seibold, der bei der Thomas-Krenn.AG das Produktmanagement verantwortet – dem Server-Hersteller, der als erster überhaupt den „Blauen Engel“ für eines seiner Systeme ­erhalten hat.

Strenge Kriterien

Die Zertifizierungen koordiniert das Umweltbundesamt, für mehr Klimaschutz, weniger Energie- bzw. Ressourcenverbrauch sowie niedrigere Emissionen. Die Kriterien: Ökodesign, umweltbewusste Produktion, Langlebigkeit – mindes­tens fünf Jahre Updates und Ersatzteile – sowie Recycelbarkeit und Schadstoffarmut gemäß der EU-Chemikalienverordnung REACH. Auch ist der Verzicht­ auf Kinderarbeit nachzuweisen. Und natürlich muss der Stromverbrauch minimiert werden.

Das hat Thomas-Krenn bei den Servern RI2208 und RI2208-LCS durch bestmöglich abgestimmte Konfiguration mit optimierten Komponenten erreicht. Bestandteile: ein extrasparsamer Prozessor sowie ein entsprechendes Netzteil. „Das stärkere System benötigt nur so viel Strom wie ein Zwei-­Personen-Haushalt, jährlich etwa 2.300 kWh“, erläutert Seibold. „In Verbindung mit direkter Heiß­wasserkühlung ist zudem die unmittelbare Energienachnutzung möglich, etwa Heizen per Fern­wärme. Dann wird nicht nur Strom gespart, sondern sogar das Gebäude geheizt.“

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