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Nicht nur für die Planung und Steuerung der sozialen Leistungen müssen alle Fäden in einem System zusammenlaufen. Auch für die alltägliche Arbeit der Sozialen Dienste, der Leistungsabteilungen und der sozialen Einrichtungen ist es notwendig, den Austausch miteinander zu fördern und auf Arbeitserleichterung durch integrierte, ortsungebundene Softwarenutzung zu setzen. Redundante Datenerfassungen wie bei unflexiblen Insellösungen gehören durch integrierte, webbasierende Systeme der Vergangenheit an. Auf Datenaustausch über unsicheren eMail-Verkehr mit externen Dritten kann mit der Dortmunder Fachanwendung verzichtet werden.
„Mit LÄMMkom regen wir zusätzlich dazu an, interne Strukturen und Abläufe zu reorganisieren, die sich dann in der Software widerspiegeln“, so Jürgen Lämmerzahl. „Auch das hilft Zeit und Geld einzusparen.“
Als einer der ersten, großen Pilotkunden von Lämmerzahl möchte sich die Stadt München den Nutzen, der aus einer webfähigen Anwendung wie LÄMMkom LISSA resultiert, für die Sozialbürgerhäuser zu eigen machen. Anhand von Testfällen überprüfen die Entwickler in Dortmund derzeit die bisher geleistete Arbeit und beziehen so die Bedürfnisse der Stadt in die Weiterentwicklung der Software ein.
Eine Testinstallation vor Ort soll später zeigen, in welchen Bereichen der Realitätscheck zu weiteren Anpassungen führen muss. Dabei gilt nicht nur für SaaS, sondern auch für herkömmliche Client-Server-Installationen, dass individuelle Anforderungen grundsätzlich auf die Anwendbarkeit für die gesamte Anwenderschaft überprüft werden müssen. Im Falle eines allgemeinen Nutzens finden sie regelmäßig – unabhängig von der Betriebsart – Eingang in das Programm und bewirken einen hohen Reifegrad der Software in allen Modulen vom SGB II bis zum SGB XII.
Andere Kunden wie die Sozialagentur Sachsen-Anhalt oder die Stadt Freiburg setzen auf den Zugriff über das Intranet oder gehen über eine Standleitung. Bei Internetnutzung greifen alle Mitarbeiter jedoch remote, also über einen Standard-Webbrowser auf LÄMMkom zu. Die Software läuft auf den Lämmerzahl-Servern im angebundenen Hochsicherheitsrechenzentrum. Es sichert den IT-Betrieb durch alle notwendigen technischen Einrichtungen wie Kühlung, Brand-, Wasser- und Sturmschutz, Notstromversorgung, Zutrittskontrollen und Wachpersonal. Das Datennetz und die Server sind gegen Attacken aus dem Internet geschützt,
Benutzer durchlaufen eine Mehrfach-Autorisierung, Anmeldeversuche werden überwacht. Eine verschlüsselte Datenübertragung per VPN ermöglicht zusätzliche Sicherheit. Wer wie die Stadt Freiburg trotz sicherer Verschlüsselungstechniken nicht auf das Internet vertrauen möchte, kann auch eine Standleitung verwenden.
Höchste Sicherheitsstandards
Wenn Städte und Kreise Server nicht selbst anschaffen müssen, für Software und Hardware-Wartung keine Personalkapazitäten aufwenden und auf kostenintensive Test- und Implementierungsphasen verzichten können, leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um den in der Öffentlichen Verwaltung besonders hohen Kostendruck zu mildern. „Mit glasklaren vertraglichen Regelungen zur LÄMMkom-Nutzung tun wir ein Übriges, um für größtmögliche Transparenz zu sorgen“, berichtet Jürgen Lämmerzahl.
„Und mit unserem Hosting sorgen wir zusätzlich für Sicherheit. Denn wir erfüllen mit unserer zertifizierten Systemumgebung alle Anforderungen nach ISO/IEC 27001:2005.“ Kommunen, die sich mit Lämmerzahl für eine Datenauslagerung entschieden haben, können damit auf höchste Sicherheitsstandards vertrauen. Regelmäßige und außerplanmäßige Audits sowie eine kontinuierliche Überwachung des Systems bilden die Eckpfeiler eines umfassenden Informationsmanagement-Systems, dem das Hosting unterliegt. Es kann auch von anderen Anbietern in Anspruch genommen werden.
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