IoT-Vernetzung SIM-Karten für smarte Städte

Von Serina Sonsalla 1 min Lesedauer

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SIM-Karten sind nicht immer einfach nur SIM-Karten im Handy, mit denen man Anrufe tätigen kann. Manche können auch in Kommunen und öffentlichen Verwaltungen eingesetzt werden: In Smart Cities wie in Hamburg oder Bremen nutzt man IoT-SIM-Karten für eine moderne Infrastruktur. Denn IoT-Technologien fördern die Entwicklung smarter Städte und verbessern die Lebensqualität der Menschen vor Ort.

IoT – oder auch „Internet of Things“ ist das Internet der Dinge und verbindet Geräte über das Internet. Damit lassen sich Kosten senken und die Effizienz steigern.(© Irina Strelnikova – stock.adobe.com)
IoT – oder auch „Internet of Things“ ist das Internet der Dinge und verbindet Geräte über das Internet. Damit lassen sich Kosten senken und die Effizienz steigern.
(© Irina Strelnikova – stock.adobe.com)

Smarte Städte brauchen auch eine smarte Technologie und ohne eine moderne Infrastruktur in den Städten ist auch die Digitalisierung in den Bundesländern nicht besonders fortgeschritten. Mancherorts benutzt man daher Technologien, um beispielsweise den Verkehrsfluss mit KI zu steuern oder digitale Zwillinge, um Bäume zu bewässern. Dataport – ein IT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung – nutzt hierfür IoT-SIM-Karten. Zusammen mit O2 Telefónica werden smarte Lösungen angeboten, die bereits in vielen Bereichen eingesetzt werden.

Die IoT-Technologie des Telekommunikationsanbieters hilft nämlich ebenso bei der Verkehrsüberwachung und kann Staus in Regionen mit besonders hohem Verkehrsaufkommen reduzieren. Mit IoT lässt sich aber auch Energie sparen – zum Beispiel bei der Nutzung intelligenter Stromzähler (Smart Meter). Weitere Anwendungen finden sich in Notrufsystemen, in Pegelmessern zur Überwachung von Wasserständen, in Bojen zur Überwachung von Wasserstraßen, Brandmeldeanlagen, Ladesäulen und Parkplätzen.

Mithilfe der IoT-SIM-Karten kommunizieren Geräte, Sensoren und Software über Mobilfunknetze. Bereits über 25.500 SIM-Karten sind für die nächsten vier Jahre geplant und werden bisher schon in öffentlichen Institutionen genutzt, wie in Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt. „M2M-SIM-Karten ermöglichen es Verwaltungen, den Bürgerinnen und Bürgern effiziente und moderne digitale Services anzubieten und das Leben nachhaltiger zu machen“, betonte Kathrin van Beek, Director B2B Commercial & Customer Success Management bei O2 Telefónica.

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