Digitalisierung der Verwaltung Sachsen begrüßt Digitaloffensive des Bundes

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Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger hat eine umfassende Förderung digitaler Verwaltungsleistungen angekündigt, die den Weg für eine moderne Verwaltung ebnen soll. Auch Sachsen möchte nun eine zentrale Rolle im digitalen Rollout einnehmen.

Sachsen möchte digitale Dienste, die durch frühzeitige Maßnahmen und Bundesunterstützung die Einführung einheitlicher Standards gefördert werden.(Bild:  Canva / KI-generiert)
Sachsen möchte digitale Dienste, die durch frühzeitige Maßnahmen und Bundesunterstützung die Einführung einheitlicher Standards gefördert werden.
(Bild: Canva / KI-generiert)

Sachsen hat die vom Bund angekündigte Digitaloffensive für Verwaltungsleistungen ausdrücklich begrüßt. „Der Bund setzt damit ein wichtiges Zeichen für die Modernisierung unserer Verwaltung“, sagte die Beauftragte für Informationstechnologie des Freistaates, Daniela Dylakiewicz, in Dresden. Bund, Länder und Kommunen würden noch enger zusammenarbeiten, damit Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen digitale Angebote überall nutzen könnten.

Neben Hessen und Bayern: Sachsen will zentrale Rolle übernehmen

 Dr. Daniela Dylakiewicz, Beauftragte für Informationstechnologie (CIO) des Freistaates Sachsen(Pawel Sosnowski)
Dr. Daniela Dylakiewicz, Beauftragte für Informationstechnologie (CIO) des Freistaates Sachsen
(Pawel Sosnowski)

Zuvor hatte Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) angekündigt, die flächendeckende Bereitstellung digitaler Verwaltungsleistungen umfassend fördern zu wollen. Hessen und Bayern arbeiten bereits als Pilotländer an einer Blaupause, damit digitale Angebote später auch von anderen Ländern genutzt werden können.

Die Unterstützung aus Berlin sei auch für Sachsen willkommen, um Insellösungen abzubauen und mit einheitlichen Standards schneller voranzukommen, sagte Dylakiewicz. Ziel sei es, den Alltag spürbar zu erleichtern.

Sachsen könnte dabei ein ostdeutsches Schlüsselland werden. „Die Pilotbundesländer Hessen und Bayern haben wichtige Vorarbeit geleistet. Jetzt sollte ein ostdeutsches Bundesland eine zentrale Rolle übernehmen“, erklärte sie. Sachsen sei dafür gut aufgestellt.

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