Smart City

Optimierte Stadtplanung dank geodatenbasierter digitaler Zwillinge

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Datenbasierte Stadtplanung

Mit dem Smart-City-Konzept kann ein geodatenbasierter digitaler Zwilling der Stadt genutzt werden, um die Bedürfnisse der Bürger zu berücksichtigen und zu untersuchen, wie sich entsprechende Maßnahmen auf das Gesamtsystem der Stadt auswirken. Auf diese Weise können Stadtentwickler herausfinden, wie sich beispielsweise ein Verkehrsproblem optimal lösen lässt. Schließlich stellen Luftverschmutzung, hohes Verkehrsaufkommen, eMobilität und eine alternde Gesellschaft neue Anforderungen an die Gestaltung einer Stadt.

Anhand des geodatenbasierten digitalen Zwillings der Stadt lässt sich dann etwa die Streckenführung des öffentlichen Verkehrs in einer digitalen Simulation anpassen und so CO2-Hotspots beseitigen – oder die Sicherheit für Fußgänger, Kinder, Radfahrer und Menschen mit Behinderungen erhöhen. Schließlich sind sicherere Schulwege und barrierefreie öffentliche Verkehrsmittel wichtige Aspekte für das Wohlbefinden der Stadtbewohner.

Um den stark wachsenden und sich verändernden Städten verkehrstechnisch gerecht zu werden, bedarf es einer gründlichen Planung. Die Verwaltungen sollten sich daher auf detaillierte, zuverlässige Geodaten stützen, um mithilfe eines digitalen Zwillings ihrer Stadt ihr jeweiliges Gebiet zu analysieren und Zukunftsszenarien zu simulieren. Nur so können sie gezielt und effizient auf die neuen Bedürfnisse der Bürger in Bezug auf Mobilität, Lebensqualität und Nachhaltigkeit eingehen.

Bas Brouwer
ist Solutions Sales Manager bei Cyclomedia.

© Cyclomedia

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