VITAKO Kommunen und die RegMo

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

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Sie ist – gemeinsam mit der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) – eines der größten Projekte der Verwaltungsdigitalisierung: die Registermodernisierung. Doch inwieweit sind die einzelnen Fachverfahren in den Kommunen mit den aktuellen Komponenten der Registermodernisierung kompatibel?

Die Registermodernisierung soll die Verwaltungsarbeit vereinfachen und beschleunigen.(©  Irene – stock.adobe.com)
Die Registermodernisierung soll die Verwaltungsarbeit vereinfachen und beschleunigen.
(© Irene – stock.adobe.com)

VITAKO hat gemeinsam mit dem Bundesverwaltungsamt (BVA) ein Tool als Hilfestellung für Kommunen und registerführende Stellen entwickelt. Mit dem sogenannten „RegMo Readiness-Check“ sollen sich der Status der Anschlussfähigkeit sowie die sich daraus ergebenden notwendigen Maßnahmen in den einzelnen Kommunen ermitteln lassen.

„Die Entwicklung des RegMo Readiness-Checks durch VITAKO war von unserer Motivation geprägt, Kommunen und ihre IT-Dienstleister bei der digitalen Transformation zu unterstützen und sie bei ihren digitalen Maßnahmen zu begleiten“, sagt Katrin Giebel, Geschäftsstellenleitung VITAKO. Die Überarbeitung der Checkliste in Zusammenarbeit mit dem BVA habe dann, aufgrund der Zuständigkeit des BVA für die technischen Aspekte, optimal zu einer an die Komponenten der Registermodernisierung angelehnten Struktur des Dokuments geführt. „Der Check dient als Blaupause für Dataprovider“, betont Giebel.

Michael Pfleger, Gesamtprogrammleiter für Registermodernisierung bei der FITKO, hebt als Kooperationspartner des RegMo Readiness-Checks die zentrale Rolle der öffentlichen IT-Dienstleister hervor: „Diese tragen nicht nur durch die technische Anbindung an NOOTS, das Datenschutzcockpit und das IDA-Verfahren zur Registermodernisierung bei, sondern vor allem durch ihre Beratung der Verwaltung.“ Der RegMo Readiness-Check helfe besonders den kommunalen Akteuren. „Dies zeigt“, sagt Pfleger, „dass die Registermodernisierung weit über technische Aspekte hinausgeht und es daher wichtig ist, schon jetzt umfassende Vorbereitungen zu treffen.“

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