Integration von Flüchtlingen

Klassenraum-Management für Kommunen

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Anwendungsbeispiele im Sprachunterricht

Mit Klassenraum-Management-Lösungen lassen sich die vorhandenen Ressourcen effektiver nutzen. Lehrer und Dozenten können sich stärker auf das Unterrichten konzentrieren und mit einzelnen Schülern gezielt arbeiten. Zu den Grundfunktionen, die besonders im Sprachunterricht wichtig werden, zählen Demos, Präsentationen, interaktive Elemente und die Einbindung audiovisueller Inhalte.

Dynamische Präsentationen, die Lehrkräften von ihrem PC aus direkt auf die Bildschirme der Schüler übertragen, motivieren die Schüler. Über die Betreuung der Computernutzung der Schüler lassen sich deren Fortschritte und Aktivitäten verfolgen.

Individuelle Betreuung und Konzentration auf Lerninhalte

Anhand von Funktionen wie Chat und Fernsteuerung, können Lehrkräfte auf unterschiedliche Lernniveaus eingehen und den Unterricht an die jeweiligen Anforderungen der Schüler anpassen. So kann eine Lehrkraft jedem Schüler individuell und auf diskrete Art helfen, indem sie via Chat und Fernsteuerung mit ihm Kontakt aufnimmt.

Steigern der Aufmerksamkeit

Im Präsenzunterricht erzielen Lehrer mehr Aufmerksamkeit, indem sie die Schüler auf unterrichtsbezogene Websites leiten und alle anderen Webinhalte sperren. Auf dieses Ziel ist auch der Kiosk-Modus gerichtet. Hierbei beschränken die Lehrer die Computernutzung der Schüler auf Programme, indem sie nur diese für sie öffnen. Die Schüler können das Programm nicht beenden, was auch ideal für Tests ist.

Einbinden von Lernvideos mit interaktiven Testfragen

Zu den Unterrichtsmaterialien im Sprachunterricht zählen verschiedene Angebote wie etwa des Goethe-Instituts oder der Deutschen Welle, die als Videos bei Youtube abrufbar sind.

Mit einer Lern- und Testplattform wie dem Learning Center, das Teil von Netop Vision Pro ist, können die Lehrer zum Beispiel Lernvideos aus YouTube oder Vimeo einbinden und mit interaktiven Testfragen zu versehen. Dabei lässt sich das Video nach bestimmten Sequenzen anhalten und den Schülern Fragen zu den jeweilig gesehenen Abschnitten gestellt.

Anhand verschiedener Fragetypen wie zum Beispiel Multiple-Choice, Lückentexte oder Zuordnung durch „Drag & Drop“ können die Dozenten ihre interaktiven Testfragen abwechslungsreich und spannend gestalten. Dabei lassen sich optional zu erreichende Punktewerte festlegen, um die Lernergebnisse der Schüler bewerten zu können.

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