Schleswig-Holstein

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Eine Strategie und neun Handlungsfelder

Erreicht werden soll diese Vereinheitlichung durch Leitlinien (siehe Kasten), durch die auch die strategischen Handlungsfelder definiert werden. Die wichtigsten sind:

Handlungsfeld 1:

Der kooperative eGovernment-Dialog des Landes und der Kommunen soll mit dem Ziel optimiert werden, verbindlich eine gemeinsame und kooperative eGovernment-Strategie Schleswig-Holstein 2009 - 2010 zu entwickeln und umzusetzen.

Handlungsfeld 2:

Die vom Finanzministerium getragene eGovernment-Kompetenzinitiative ist eine Informations-, Kommunikations- und Kooperationsplattform für alle Akteure im eGovernment-Cluster Schleswig-Holstein. Durch clusterpolitische Maßnahmen wie Kooperationsprojekte, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, wissenschaftliche Studien, Strategie-Workshops und Veranstaltungen soll der Clusterentwicklungsprozess unterstützt werden.

Handlungsfeld 3:

Das geplante eGovernment-Gesetz soll den notwendigen rechtlichen Rahmen für die Anforderungen einer zukunfts- und leistungsfähigen Netzwerkverwaltung an die technische und prozessuale Interoperabilität schaffen. Der Gesetzentwurf enthält neben allgemeinen Bestimmungen zum eGovernment die Ermächtigung, durch Rechtsverordnung Vorgaben für die verwaltungsträgerübergreifende elektronische Kommunikation festzulegen. Er soll so der Notwendigkeit nach rechtsverbindlichen Regelungen der verwaltungsträgerübergreifenden Prozessorganisation nachkommen. Der Gesetzentwurf soll auch die rechtlichen Grundlagen für die gemeinsame Nutzung der zentralen eGovernment-Basisdienste schaffen.

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