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Daten zusammenführen Eigene Daten besser nutzen dank Data Fabric

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Kontinuierlich wachsende Datenbestände, Daten-Silos, ­heterogene IT-Systeme, in die Jahre gekommene Infrastrukturen und die unterschiedlichsten Fachverfahren. Wie kann der öffentliche Sektor diese Komplexität in den Griff bekommen? Wie lässt sich ein Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger, die Wirtschaft und die Verwaltung aus den vorhandenen ­Daten generieren? Ulrich Hohmann, Sales Director für die Öffentliche Verwaltung bei Denodo, stellt die Data Fabric­ als innovativen Lösungsansatz vor.

(© Denodo)

Die öffentliche Hand sitzt bereits heute auf einem Datenschatz und man kann davon ausgehen, dass dieser in Zukunft noch weiterwachsen wird, beispielsweise durch Smart-City-Anwendungen. Allerdings werden die vorhandenen ­Daten nicht so genutzt, wie es möglich und sinnvoll ist. Am fehlenden Willen liegt dies meist nicht. Es existieren Initiativen für digitale Bürgerdienste, Open Data-, Smart-City- sowie Smart-Country-Projekte und vieles mehr. Bei der praktischen Umsetzung wird es allerdings oft kompliziert: Zum einen haben wir es in Behörden meist mit einer über Jahrzehnte gewachsenen IT-Infrastruktur zu tun – vom Mainframe über Data Warehouses und Data Lakes bis hin zu Cloud-Systemen findet sich fast alles. Zum anderen sehen wir bisher häufig 1:1 Verbindungen zwischen einer spezifischen Anwendung und den entsprechenden Datenquellen. Dadurch entstehen die berüchtigten Daten-Silos.

Will man mehrere dieser isolierten Datenquellen gemeinsam ­nutzen, sind bisher Kopien in eine zentrale Datenbank oder ein Data­warehouse erforderlich. Diese ­Replikation von Daten bringt diverse Probleme für IT und Anwender mit sich. Zuallererst ist mehr Speicherplatz erforderlich, was einen höheren Unterhaltungsaufwand und Mehrkosten zur Folge hat. Das Kopieren der Daten muss aufwendig programmiert werden, Änderungen sind nur sehr mühsam und fehleranfällig zu bewerkstelligen. Der Anwender ist häufig nicht sicher, ob er auf aktuellen Daten oder einer älteren Kopie ­arbeitet. Außerdem ist es in derartigen Umgebungen wesentlich schwieriger, Sicherheit, Compliance und Datenschutz (DSGVO) zu gewährleisten.

Alle Daten an einem ­(virtuellen) Ort

Für die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Datenquellen ohne Replikation der Daten braucht es eine Lösung, welche die unterschiedlichen APIs der Datenquellen bedienen kann. Das leistet die Data Fabric, die sich mit allen gängigen Datenquellen verbindet und eine ­Metaebene (Metadaten-Modell) schafft, über die alle Daten sichtbar und zugänglich werden, ohne diese jedoch zu kopieren. Die Daten bleiben in den Datenquellen! Der Zugriff erfolgt streng rollen- und rechtebasiert (DSGVO konform). Die Data-Fabric Lösung von Denodo verfügt über etwa 150 Konnektoren zu allen gängigen Datenhaltungssystemen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um Cloud- oder On-Premise-Umgebungen oder eine Mischung handelt. Über das Metadaten-Modell können dann Datenkonsumenten entsprechend ihrer Rolle und den eingetragenen Zugriffsrechten auf alle benötigten Daten zugreifen.

Die Data Fabric wird außerdem zum zentralen Zugriffspunkt ­(Single-point-of-access) für alle Anwendungen und unterstützt alle gängigen Zugriffsprotokolle wie JDBC, ODBC, Rest und Soap, MDX, GraphQL, GeoJson etc. Was bedeutet, dass die Nutzer in der Regel ihre gewohnten Tools ohne Einschränkungen weiterverwenden können.

Das Data-Fabric-Modell bringt nicht nur Effizienzgewinne und Kostenreduzierungen, sondern optimiert auch die Sicherheit und Compliance. So lässt sich auf der virtuellen Ebene bereits eine feingranulare Rechte- und Rollenvergabe vornehmen. Maßnahmen zur Einhaltung der DSGVO und anderen Vorgaben lassen sich so zen­tral implementieren und müssen nicht an jeder Datenquelle erneut vorgenommen werden. Dank umfassender Monitoring-Fähigkeiten ist außerdem ersichtlich, wer wann welche Daten nutzt und Favoriten werden identifizierbar.

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