Neuer Stufenplan des BMWS Digitalisierungsoffensive für Städte und Regionen

Von Natalie Ziebolz 1 min Lesedauer

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Das BMWSB hat den Stufenplan „Smarte Städte und Regionen“ vorgestellt, der die Digitalisierung der Stadt- und Regionalentwicklung beschleunigen soll. Der Plan umfasst unter anderem die Einrichtung eines Kompetenzzentrums und die Erweiterung des digitalen Marktplatzes „Deutschland Digital“.

Effizienter, technologisch fortschrittlicher, ökologischer und sozial inklusiver – dies sind nur eine Ziele, die mit Smart City-Entwicklungskonzepten erreicht werden sollen.(Bild:  girafchik – stock.adobe.com)
Effizienter, technologisch fortschrittlicher, ökologischer und sozial inklusiver – dies sind nur eine Ziele, die mit Smart City-Entwicklungskonzepten erreicht werden sollen.
(Bild: girafchik – stock.adobe.com)

Im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) wurde der Stufenplan „Smarte Städte und Regionen“ verabschiedet. Dieser Plan – entwickelt unter Leitung des BMWSB mit Beteiligung von Bundesressorts, fünf Ländern, Kommunen sowie Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – zielt darauf ab, die Digitalisierung der Stadt- und Regionalentwicklung in Deutschland voranzutreiben und Kommunen bei der Implementierung digitaler Lösungen zu unterstützen.

Daher umfasst er Schritte zur Stärkung der Digitalisierungskultur und des Kompetenzaufbaus auf allen Ebenen. Dazu gehören Wissenstransfer, einfacher Zugang zu digitalen Lösungen für Kommunen und Landkreise sowie die Förderung gleichwertiger Lebensverhältnisse und bürgernaher Teilhabemöglichkeiten. Ein zentrales Element des Plans ist die Einrichtung eines föderal organisierten Kompetenzzentrums. Dieses solle als Brücke zwischen verschiedenen Akteuren fungieren, die bereits über Unterstützungsangebote für Kommunen verfügen, und den Kommunen beratend zur Seite stehen“, erklärt Elisabeth Kaiser, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Nutzung und Weiterentwicklung des bestehenden Marktplatzes „Deutschland Digital“, um digitale Lösungen für Kommunen zugänglich zu machen. Dieser Marktplatz soll zur Transparenz beitragen und die Markterkundung in Beschaffungsverfahren unterstützen. „Eine enge Verzahnung des Marktplatzes mit den Aktivitäten des Kompetenzzentrums sowie die enge Kooperation zwischen Strukturen und Aktivitäten von Bund und Ländern sind zentral für eine erfolgreiche Umsetzung der vom Beirat im Stufenplan angelegten Lösungsansätze“, betont Staatssekretär Dr. Rolf Bösinger.

Der gesamte Stufenplan kann hier eingesehen werden:

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