Über 950 Jahre Stadtgeschichte – und tausend persönliche Geschichten

Das Digitale Stadtgedächtnis Coburg

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Wer kann das Digitale Stadtgedächtnis nutzen?

Das Digitale Stadtgedächtnis richtet sich an alle, die mit der Coburger Stadtgeschichte verbunden sind. Schüler und Lehrer setzen es für den Geschichtsunterricht und die Recherche ein. Touristen informieren sich vorab über die Besonderheiten der Stadtgeschichte und wählen konkrete Sehenswürdigkeiten aus. Unternehmen erforschen und präsentieren ihre Firmengeschichte. Vereine und gemeinnützige Einrichtungen stellen ihre Arbeit im Verlauf der Zeit vor und zeigen so, wie viele Generationen bereits für ihre Sache gearbeitet haben. Bürger erleben ihre Stadt und ihre Geschichte neu: Informationen über vergangene Ereignisse, seltene Exponate oder Tipps und Tricks aus alter Zeit.

„Das Digitale Stadtgedächtnis wird noch klein sein, wenn es aus der Taufe gehoben wird, und bedarf der aktiven Teilnahme vieler individueller ‚Gedächtnisse‘. Im Laufe der Jahre wird es in der Summe wachsen, Form gewinnen, Strukturen ausbilden und verdichten – und sich immer wieder wandeln. Diese offene Form der dynamischen Gedächtnispflege wird ein spannender Prozess und birgt in sich die Chance, die Stadt themenübergreifend und facettenreich darzustellen“, so Schirmherr Andreas Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha.

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