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Wie ist das Digitale Stadtgedächtnis aufgebaut?
Das Digitale Stadtgedächtnis ist eine Internetplattform, die vier Bereiche miteinander verbindet:
- 1. Erforsche – die belegte Geschichte:
Die historischen Fakten der Coburger Geschichte werden mit kurzen Beiträgen auf einem interaktiven Zeitstrahl dargestellt. Eine Detailansicht des Eintrages ermöglicht den Zugang zu vertiefenden Informationen – zum Beispiel Bilder, Grafiken und Downloads.
- 2. Entdecke – belegte und erlebte Geschichte:
Auf einer interaktiven Stadtkarte werden die Einträge des Zeitstrahls angezeigt. Ein virtueller Gang über den Stadtplan führt Ereignis und Ort des Geschehens zusammen. Auch die Einträge der Bürger, die ihre Erlebnisse zur Verfügung stellen, werden in den Stadtplan eingetragen.
- 3. Erzähle:
Die eigene Geschichte für nachfolgende Generationen aufzuschreiben – dies ermöglicht der Menüpunkt „Erzähle“. Über eine benutzerfreundliche Eingabemaske können Bürger ihre Erinnerungen und Erlebnisse eintragen. Auch das Digitale Stadtgedächtnis arbeitet mit den üblichen redaktionellen Standards: Alle Beiträge – ob Foto, Text oder Film – werden von der Redaktion aus Gründen des Datenschutzes geprüft.
- 4. Blick hinter verschlossene Türen:
Jede Stadt verfügt über Orte, die nicht oder nur zu bestimmten Anlässen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der „Blick hinter verschlossene Türen“ rückt solche Orte mit Filmbeiträgen oder 360-Grad-Aufnahmen in den Mittelpunkt. Hierzu gehören verschiedene Fürstengruften, der Kräuterboden der Hofapotheke oder die Türmer- und Glockenstube der Morizkirche.
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