Offene Konsultation bis 15. Mai
ZenDiS startet Konsultation zu Souveränitätskriterien

Von Nicola Hauptmann 2 min Lesedauer

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ZenDiS, das Zentrum für Digitale Souveränität, hat die offene Konsultation zu Souveränitätskriterien gestartet. Alle Interessierten können sich bis 15. Mai einbringen. Ziel ist es, einen Souveränitätscheck für die öffentliche Verwaltung zu erarbeiten.

Gesucht: Konsens zur digitalen Souveränität der öffentlichen Verwaltung – als Grundlage für die Konsultation hat das ZenDiS einen Kriterienkatalog vorgestellt.(Bild: ©  ai tekno koncept - stock.adobe.com / KI-generiert)
Gesucht: Konsens zur digitalen Souveränität der öffentlichen Verwaltung – als Grundlage für die Konsultation hat das ZenDiS einen Kriterienkatalog vorgestellt.
(Bild: © ai tekno koncept - stock.adobe.com / KI-generiert)

Über digitale Souveränität wird viel geredet und geschrieben und zu oft geht es dabei nur um Teilaspekte. Um aber die digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung zu stärken, braucht es klare Kriterien und Messbarkeit. Mit der „Strategie zur Stärkung der Digitalen Souveränität für die IT der Öffentlichen Verwaltung“ (2021) hat der IT-Planungsrat bereits die Grundlagen gelegt – und auch die Ziele definiert: Wechselmöglichkeit, Gestaltungsfähigkeit und Einfluss auf Anbieter.

Darauf aufsetzend hat das das Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) jetzt einen Konsultationsprozess gestartet und einen ersten Kriterienkatalog vorgelegt. Gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Verwaltung, Forschung und Wirtschaft will das ZenDis diese Kriterien weiterentwickeln und dann einen Souveränitätscheck erarbeiten. Der offene Konsultationsprozess zu den Kriterien läuft bis 15. Mai 2026 über openCode.

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