Donald Trumps Handelskonflikte zeigen: Digitale Souveränität ist kein Schlagwort, sondern akute Notwendigkeit, so Tobias von der Heydt von Prior1. Er rechnet Konsequenzen eines Wegfalls von US-Cloud-Diensten vor, analysiert strukturelle Schwächen und skizziert realistische Schritte zur digitalen Autarkie.
Tobias von der Heydt diskutiert die digitale Abhängigkeit Deutschlands, strukturelle Schwächen und Wege zur digitalen Autarkie.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Europa reagiert auf US-Strafzölle mit Gegenzöllen auf digitale Dienstleistungen – Cloud-Dienste wie AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud könnten dadurch drastisch teurer oder regulatorisch eingeschränkt werden. Dieses Szenario ist längst keine geopolitische Spekulation mehr, sondern eine reale Drohkulisse, auch wenn Donald Trump neue Zölle auf EU-Importe temporär auf zehn Prozent beschränkt hat. Der plötzliche Verlust oder die Verteuerung zentraler Cloud-Infrastrukturen würde Deutschland ins Mark treffen – mit Folgen für Verwaltung, Gesundheitswesen, Energieversorgung und Industrie.
Der Begriff „Digitale Souveränität“ ist daher kein politisches Schlagwort mehr. Er beschreibt eine strategische Notwendigkeit: die Fähigkeit, kritische digitale Infrastrukturen unabhängig betreiben zu können. Deutschlands Rechenzentren spielen dabei eine zentrale Rolle – doch die Bestandsaufnahme offenbart gefährliche Lücken.
Ausgangslage: Wo Deutschland digital verwundbar ist
Frankfurt ist mit über 1.050 Megawatt (MW) installierter IT-Leistung Europas führender Rechenzentrumsstandort, mit einer Wachstumspipeline von bis zu 1,3 GW. Der DE-CIX-Knoten verzeichnete im November 2024 einen Datendurchsatz von 18,1 Tbit/s – ein europäischer Rekord. Doch das Wachstum stößt an Grenzen: 82 Prozent der Netzanschlusskapazitäten sind bereits ausgelastet, neue Projekte benötigen Direktanschlüsse ans Übertragungsnetz. Neue Stromanschlüsse in Frankfurt dauern laut McKinsey oft 3–5 Jahre – ein erheblicher Wachstumsengpass.
US-Anbieter kontrollieren währenddessen 65 bis 72 Prozent der europäischen Cloud-Kapazitäten, und stellen 85 Prozent der GPU-Kapazitäten für KI-Anwendungen – ein zentraler Faktor für datengetriebene Dienste. Die Hyperscaler AWS, Microsoft und Google betreiben allein in Deutschland mehr Infrastruktur als alle europäischen Anbieter zusammen.
Deutschland braucht Rechenleistung und Speicherkapazität für digitale Autarkie
In Deutschland sind rund 2.000 Rechenzentren mit mindestens 50 Kilowatt IT-Leistung aktiv. Die größten Cluster befinden sich in Frankfurt, Berlin, München, dem Rheinland und Hamburg. Außerhalb dieser Hotspots fehlt es häufig an Energieinfrastruktur, was den Ausbau neuer Standorte verzögert.
Ohne US-Clouds müsste Deutschland kurzfristig rund 1.200 MW zusätzliche IT-Anschlussleistung kompensieren – das entspricht rund 40 Prozent der aktuellen Gesamtkapazität von 2.700 MW. Auch beim Speicherbedarf klafft eine enorme Lücke: Laut dem Borderstep Institute und AWS würde ein Wegfall der US-Hyperscaler eine Versorgungslücke von mindestens 40 Exabyte hinterlassen – vor allem bei datenintensiven Cloud- und KI-Anwendungen. Europäische Anbieter könnten diese Kapazitäten kurzfristig nicht bereitstellen. Hinzu kommt: Der Ausbau neuer Rechenzentren wird durch langwierige Genehmigungen, fehlende Energieinfrastruktur und Flächenengpässe massiv behindert.
Bei der KI-Infrastruktur fehlen europäische Alternativen
Noch gravierender wäre der Ausfall spezialisierter Dienste: Rund 80 bis 90 Prozent der KI-Recheninfrastruktur in Deutschland – insbesondere GPU-Cluster für Machine Learning – entfallen auf US-Hyperscaler wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. Europa verfügt laut Geopolitique.eulediglich über vier Prozent der globalen KI-Kapazitäten, während 70 Prozent in den USA liegen – davon 80 Prozent in den Händen amerikanischer Hyperscaler.
Auch die meisten KI-Anwendungen deutscher Unternehmen basieren auf US-Diensten. Noch deutlicher ist die Abhängigkeit im High-Performance-Computing: Zwei Drittel der HPC-Dienste für Industrie und Forschung in Deutschland laufen über Azure und AWS.
Kritische Infrastrukturen und ihre Abhängigkeiten
Energieversorgung, Gesundheitswesen, Finanzsektor, öffentliche Verwaltung und Industrie sind in hohem Maße auf US-Cloud-Infrastrukturen angewiesen – etwa für Smart Grids, digitale Gesundheitsanwendungen, Zahlungssysteme oder Verwaltungsdatenbanken. Laut dem Atlantic Council nutzen zentrale Sektoren wie Energie, Gesundheit und Finanzen cloudbasierte Systeme zur Steuerung kritischer Prozesse. Im Energiesektor etwa basieren Smart Grids auf cloudgestützten Plattformen für Netzüberwachung und Lastmanagement.
Der Ausfall solcher Dienste hätte unmittelbare Folgen: CyberTheory zufolge drohen binnen Stunden massive Störungen – etwa durch den Ausfall cloudbasierter Zahlungssysteme wie „TARGET2“ im Finanzbereich oder die Instabilität intelligenter Stromnetze. Die Erfahrung eines globalen IT-Ausfalls 2024 zeigt: Bereits temporäre Unterbrechungen führen zu Produktionsstopps, Flugausfällen und geschlossenen Supermärkten.
Stand: 08.12.2025
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Auch die öffentliche Verwaltung wäre betroffen: Trotz Projekten wie der Deutschen Verwaltungscloud liegen viele Daten weiter in Public Clouds. Digitale Katasterämter oder Steuerdatenbanken laufen oft auf US-Infrastruktur – der Exit ist technisch und organisatorisch komplex.
Realitätscheck: Wie schnell ist Souveränität erreichbar?
Theoretische Kapazitätslücken sind das eine – die Frage, wie schnell und unter welchen Bedingungen sie realistisch geschlossen werden könnten, ist weit komplexer. Der Neubau eines hochverfügbaren Rechenzentrums dauert in Deutschland im Schnitt 18 bis 24 Monate – vom Grundstückskauf über Genehmigungen bis zur Inbetriebnahme. Im Notfall lassen sich modulare Containerlösungen innerhalb von 6 bis 9 Monaten errichten. Diese eignen sich jedoch eher für kleinere Edge-Lösungen.
Der Engpass beginnt nicht bei der Technik, sondern beim Personal. In Deutschland fehlen aktuell rund 149.000 IT-Fachkräfte – bis 2040 dürfte diese Lücke auf über 660.000 anwachsen, wenn keine gegensteuernden Maßnahmen ergriffen werden.
Der Aufbau neuer RZ-Kapazitäten scheitert zudem oft an der Verfügbarkeit von Transformatoren, Notstrom-Anlagen und Spezialkühlung – viele dieser Komponenten unterliegen internationalen Lieferketten mit mehrmonatigen Vorlaufzeiten.
Investitionsbedarf: Milliarden für digitale Resilienz
Die Errichtung zusätzlicher 1.200 MW IT-Kapazität würde – je nach Standort, baulicher Ausführung und technischer Ausstattung – Investitionen zwischen 14,4 und 24 Milliarden Euro erfordern. Colocation-Rechenzentren liegen aktuell bei durchschnittlich 12 Millionen Euro pro Megawatt, während hochspezialisierte Hyperscale-Zentren mit AI-Fokus bis zu 20 Millionen Euro pro Megawatt kosten können.
Programme wie IPCEI-CIS (Important Projects of Common European Interest – Cloud Infrastructure and Services) könnten als Finanzierungsquelle dienen. Bislang wurden jedoch weder konkrete Mittel noch eine nationale Strategie zur Förderung digitaler Resilienz verabschiedet.
Prioritätenmodell: Welche Branchen müssten zuerst versorgt werden?
Ein Kapazitätsengpass würde eine Verteilungslogik erfordern. Nach „BSI-KRITIS“-Katalog wären zunächst Betreiber kritischer Infrastrukturen abzusichern – etwa Energie, Wasser, Gesundheit, Rettungsdienste und Verwaltung. In einem zweiten Schritt folgen Finanzsektor, Logistik und industrielle Produktion.
Unternehmen mit erprobter Multi-Cloud-Strategie und integrierter Disaster-Recovery-as-a-Service-Architektur (DRaaS) sind in der Lage, IT-Lasten im Krisenfall flexibel zu verlagern – georedundant, automatisiert und regelbasiert. Konzerne wie Deutsche Bank, Siemens oder SAP setzen auf diese resilienten Betriebsmodelle, um technische Ausfälle, regulatorische Risiken oder geopolitische Blockaden abzufedern.
Ohne Strom kein Rechenzentrum
Ohne gesicherte Netzzugänge ist digitale Autarkie nicht realisierbar. Der Anschluss eines Rechenzentrums mit 50 MW Leistung erfordert in der Regel neue Umspannwerke und zusätzliche Leitungsinfrastruktur – insbesondere in Ballungszentren wie Frankfurt oder Berlin, wo viele Netzanschlusspunkte bereits ausgelastet sind. Laut DLA Piper und Latham & Watkins kann allein die Planung und Umsetzung solcher Anschlüsse bis zu fünf Jahre dauern – oft länger als der Bau des Rechenzentrums selbst.
Parallel dazu fehlen verbindliche Zielpfade für die Integration erneuerbarer Energien: Ab 2027 müssen Rechenzentren laut Energie-Effizienz-Gesetz vollständig mit grünem Strom betrieben werden. Doch Genehmigungsverfahren für entsprechende Infrastrukturprojekte dauern lange, und viele Betreiber greifen aus Mangel an physisch verfügbarer Ökostromversorgung auf Herkunftsnachweise zurück.
Europäische Lösungsansätze für digitale Souveränität
Welche Ansätze gibt es bereits? Die europäische Cloud-Initiative GAIA-X verfolgt das Ziel eines föderierten, DSGVO-konformen Datenökosystems. Technisch existieren inzwischen erste Digital Clearing Houses, doch die praktische Breitenwirkung ist gering. Bürokratie, Fragmentierung und geringe Akzeptanz bremsen das Projekt aus.
Mit OVHcloud, IONOS, Scaleway und Aruba existieren europäische Anbieter, die sichere Cloud-Dienste bieten. Ihre Schwäche: Skalierbarkeit, globale Präsenz und AI-Leistungsfähigkeit. Sie eignen sich primär für KMU und datenschutzsensible Anwendungen, nicht aber als vollwertiger Ersatz für Hyperscaler.
Programme wie IPCEI-CIS, InvestAI und EuroHPC fördern gezielt den Aufbau europäischer Cloud- und KI-Infrastrukturen. Erste Erfolge sind sichtbar: AI-Gigafactories, Telco-Cloud-Stacks, Open-Source-Initiativen wie Mistral AI oder OpenNebula setzen wichtige Impulse – doch sie bleiben in Wirkung und Reichweite noch begrenzt.
Souveränität braucht politische Weichen
Soll digitale Souveränität umgesetzt werden, muss die Politik dies zur Priorität machen. Dazu gehört eine rechtliche Einstufung von Rechenzentren als kritische Infrastruktur ebenso wie ein beschleunigter Regulierungsrahmen für Planung und Bau.
Das bedeutet: Genehmigungsprozesse verschlanken, Investitionen steuerlich fördern, und regionale Rechenzentren gezielt dort ermöglichen, wo Energie aus erneuerbaren Quellen verfügbar ist. Europäische Initiativen wie GAIA-X und IPCEI-CIS brauchen mehr als wohlwollende Rhetorik – sie brauchen einen politischen Plan mit Budget, Zeitrahmen und Umsetzungsdruck.
Auch Unternehmen und Datacenter-Betreiber sind am Zug
Wer auf digitale Systeme setzt, muss deren Ausfall kalkulieren. Unternehmen sollten ihre Abhängigkeiten von US-Anbietern offenlegen, bewerten und gezielt reduzieren – etwa durch Multi-Cloud-Strategien, Migration kritischer Systeme zu europäischen Providern und Notfallpläne für Rechenzentrums- und Cloud-Ausfälle. IT-Diversifikation in Entwicklung, Hosting und Beschaffung ist nicht nur ein Sicherheitsfaktor, sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil.
Rechenzentrumsbetreiber müssen nicht nur wachsen, sondern auch systemisch denken. Das heißt: raus aus urbanen Engpassregionen, rein in netznahe Lagen mit verfügbarer Infrastruktur. Neue Datacenter sollten abwärmeintegriert, fernwärmefähig und mit sogenannter PPA-gestützter Stromversorgung betrieben werden – also auf Basis langfristiger Direktverträge (Power Purchase Agreements) mit Erzeugern erneuerbarer Energie. Das sichert Versorgung, senkt Emissionen und schützt vor Preisschwankungen. Gleichzeitig braucht es Ausbildungsinitiativen für hochqualifiziertes Betriebspersonal – denn ohne Menschen keine funktionierende Infrastruktur.
Ein realistischer Stufenplan zu mehr Unabhängigkeit
Digitale Souveränität ist kein binärer Zustand, sondern ein strategisches Ziel mit Zwischenschritten. Kurzfristig gilt es, kritische Abhängigkeiten transparent zu machen und durch Multi-Cloud-Strategien, Notfallpläne und gezielte Migration zu entschärfen.
Mittelfristig müssen Rechenzentrums- und Cloud-Kapazitäten europaweit verdichtet und gezielt gefördert werden – etwa durch beschleunigte Genehmigungen, strategische Netzausbauprojekte und eine engere Verzahnung von Industrie, Staat und Energieversorgern. Langfristig braucht Europa eine eigene, skalierbare Daten- und KI-Infrastruktur – technologisch souverän, regulatorisch abgesichert, geopolitisch resilient.
Der aktuelle Druck – ob durch Handelskonflikte, Cyberrisiken oder Marktverzerrungen – ist kein Anlass für Alarmismus, sondern ein Katalysator. Wer jetzt konsequent in resiliente IT-Infrastrukturen investiert, reduziert nicht nur Abhängigkeiten, sondern schafft die Basis für neue Märkte, Technologien und Wertschöpfung. Digitale Souveränität ist nicht Rückzug, sondern strategische Öffnung – auf eigenen Füßen, mit eigenem Netz.
Der Autor Tobias von der Heydt ist Geschäftsführer der Prior1 GmbH, die sich auf die Wartung und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert.
Bildquelle: Prior1
Dieser Artikel erschien ursprünglich bei unserer Schwesterpublikation Datacenter-Insider.